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Das Glück kommt zu dem, der warten kann

Düsseldorf 29. Mai 2010

Glänzend besetzt war die für 2010 ausnahmsweise nach Düsseldorf umgesiedelte Badener Meile. Unter dem Patronat der Freunde und Förderer des Düsseldorfer Rennvereins wurde sie zu einem toll gelaufenen Rennen.

22 Monate ohne Sieg, aber trotzdem einer der Lieblinge seines Trainers. Torsten Mundry, der jetzt in Warendorf als Trainer aktive Ex-Jockey, hatte seinem Schützling Abbashiva die lange Durststrecke seit dem letzten Sieg im Juli 2008 stets verziehen und ihm die Treue gehalten. In diesem Frühjahr hatte er mit ihm sogar Starts beim Dubai Racing Carnival auf der sagenhaften neuen Rennbahn Meydan riskiert. Das war zwar noch nicht vom großen Erfolg gekrönt, aber nun, am 29. Mai in Düsseldorf, sollte die Belohnung für die Beharrlichkeit kommen. Gegen 12 Gegner setzte sich Abbashiva in dem 1600 Meter-Rennen der Europa-Gruppe 3 mit fast einer Länge überzeugend durch. Der aus Sibirien stammende junge Jockey Eugen Frank hatte dazu mit einem geschickten Ritt beigetragen, so daß der Sieg gegen Aluanthus und Sanjii Danon sowie den Co-Favoriten Sehrezad „ohne Schwitzen“ zustande kam. 92 zu 10, also mehr als neunfaches Geld, konnten in der Siegwette diejenigen kassieren, die Abbashiva, immerhin erwiesenermaßen einem der besten deutschen Meilenspezialisten, ähnlich treu geblieben waren wie sein Trainer. Ein weiterer großer Sieg war es für das niedersächsische Gestüt Brümmerhof, das den inzwischen fünfjährigen Sieger vor einigen Monaten von seinen Züchtern übernommen hatte.

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