Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Quoten-Feuerwerk aktuell auf den Rennbahnen

Hannover 26. Juni 2010

An den letzten Renntagen kam es gleich mehrmals zu sensationellen Gewinnquoten. Eine Siegquote in Hannover erreichte beinahe den Allzeitrekord.

Wetter haben viele Träume, einer davon ist: Einmal eine Wette treffen, bei der die Quote so hoch ist, daß der Platz auf der Anzeigetafel für die vielen Stellen nicht mehr ausreicht! Verrückt: Dieses Glück konnte man in der letzten Tagen gleich zweimal haben: Zuerst siegte in Dortmund die sechsjährige Stute Shangrila zur Siegquote von 1020:10, das heißt, wer auf sie eine Siegwette gemacht hatte, bekam seinen Einsatz 102fach zurück.

Sechs Tage später toppte das eine dreijährige Stute aus dem Stall des Trainers Christian Sprengel in Hannover: Alamona. Mit einer guten Länge Vorsprung siegte sie unter Daniele Porcu gegen 12 andere Teilnehmer, aber trotz eines recht ordentlichen Formansatzes am 1. November hatte sie kaum jemand ernstgenommen. 3158:10 betrug die Siegquote. Wer richtig gewettet hatte, der „verdreihundertsechszehnfachte“ also sein Geld!

Ungewöhnlich auch die Platzquote von 185:10. Obwohl die Favoritin des Rennens, Wuhan, Zweite wurde, schossen auch die Quoten der Zweier und Dreierwette ganz aus dem üblichen Rahmen, sie betrugen 17.471:10 und 51.051:10.

Mit der Siegquote wurde fast der 31 Jahre alte Rekord erreicht, den eine unscheinbare Stute namens Almanette unter Heike Kuhse 1979 auf der Rennbahn in Krefeld aufstellte.

In Dortmund kam es am Tag des Shangrila-Sieges überigens auch zu einer gewaltigen Auszahlung in der Viererwette: 25.480 Euro kassierte ein Wetter, der in einem Wettbüro 42 Wetten à 50 Cent gemacht hatte, also einen Gesamteinsatz von21 Euro mit seinem Gewinnschein investiert hatte.

Die Rekordquote der Viererwette beträgt übrigens 962.517:10. Ein Ehepaar aus Celle kassierte im August 2005 sagenhafte 48.125 Euro für die richtige Wette.

Hannover scheint überhaupt ein optimaler Biotop für Riesen-Wettgewinne zu sein, denn aus dem Großraum Hannover kam auch der Wetter, der 1981 glatte 3 Millionen Mark in der damaligen Wette RennQuintett abräumte.

Weitere News

  • Pressemitteilung des Direktoriums

    Wahlen zum Oberen Renngericht

    Köln 22.05.2017

    Der Vorsitzende des Oberen Renngerichts Herr Dr. Günter Paul und die Mitglieder des Oberen Renngerichts Rolf Leisten, Dirk von Mitzlaff und Karl-Dieter Ellerbracke haben mit sofortiger Wirkung Ihre Ämter im Oberen Renngericht zur Verfügung gestellt.

  • Großer Preis der Badischen Wirtschaft der Knüller in Baden-Baden

    Galopp-Stars im Champions League-Highlight

    Baden-Baden 22.05.2017

    Der zweite Lauf der German Racing Champions League wird das absolute Top-Highlight beim Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden: Der Große Preis der Badischen Wirtschaft (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.200 m) am Sonntag verspricht ein Gipfeltreffen der Galopp-Stars zu werden.

  • Interessante Wettrennen und ein „TV-Pferd“ in Baden-Baden

    Spannender Start zum Frühjahrs-Meeting 2017

    Baden-Baden 22.05.2017

    Vier Renntage Top-Sport von Mittwoch bis Sonntag, darunter mit dem Großen Preis der Badischen Wirtschaft am Sonntag der zweite Lauf der German Racing Champions League - das Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden zieht an vier Renntagen wieder die Fans des Turfs in seinen Bann. Vier Grupperennen werden ausgetragen, und die Wetter kommen mit Garantie-Auszahlungen von insgesamt 160.000 Euro in der Dreier- bzw. Viererwette voll auf ihre Kosten.

  • Wöhler-Hengst im Mehl-Mülhens-Rennen hauchdünn voraus

    Atemberaubender Speed von Poetic Dream im Köln-Klassiker

    Köln 21.05.2017

    Der erste Klassiker der deutschen Galopper-Saison 2017 am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln wurde zu einem atemberaubenden Thriller: Poetic Dream, im Besitz des in Dubai ansässigen Großeigners Jaber Abdullah, gewann nach einem grandiosen Endkampf von Jockey Eduardo Pedroza mit gewaltigem Speed das 32. Mehl-Mülhens-Rennen (Gruppe II, 153.000 Euro, 1.600 m) für den von einem Triumph zum anderen eilenden Top-Trainer Andreas Wöhler (Spexard bei Gütersloh).

  • Hassloch: Auch mit fast 60 Jahren gewinnt der Ex-Klassejockey

    Kevin Woodburn hat nichts verlernt

    Hassloch 21.05.2017

    Top-Stimmung herrschte am Sonntag auch beim Saisonauftakt in Hassloch. Auf der fairsten der sogenannten ländlichen Bahnen im Südwesten Deutschlands meldete sich auch Reiter-Urgestein Kevin Woodburn zurück. Der in Kürze 60 Jahre alt werdende frühere Klassejockey gewann als Amateurrreiter mit der von Karoly Kerekes (ebenfalls einem Ex-Jockey) trainierten Stute Kerecsen (31:10) ein 1.600 Meter-Handicap gegen Elusive Sengia und Golden Touch und bewies, dass er auch in einem Alter, in dem andere schon im Vorruhestand sind, noch ausgesprochen fit ist.

 
 

Newsletter abonnieren

Champions League

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm