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Vanjura nur knapp geschlagen

Deutsche Pferde in Mailand erfolgreich

Köln 9. Oktober 2010

Für einige der nach Mailand gereisten Pferde aus deutschen Quartieren hat sich die Reise mehr als gelohnt.




Gleich im ersten Rennen, das mit deutscher Beteiligung an den Start gegangen war, lief die Entscheidung über die deutschen Ställe. Irini, die Areion Tochter aus dem Stall von Hans-Jürgen Gröschel, die bislang auf Listenebene agierte, holte sich den Premio Verziere, eine Gruppe-III-Prüfung über 2000 Meter. 88.000 Euro betrug die Dotation, Luca Maniezzi saß im Sattel. Die von Andreas Wöhler trainierte Stute Tech Exceed erreichte unter Eduardo Pedroza den zweiten Platz.

Im Hauptereignis der milanesischen Karte, dem Premio Vittorio Di Capua – Gruppe-I über 1600 Meter, musste sich die zuletzt in Istanbul auf Gruppe-II-Ebene siegreiche Stute Vanjura aus dem Hoppegartener Quartier von Roland Dzubasz unter Alex Pietsch nur knapp dem Rahy Sohn Rio de la Plata (L. Dettori, S. Bin Suroor) geschlagen geben. Vanjura lief ein bärenstarkes Rennen. Sie verwies den Seriensieger Worthadd (M. Demuro, V. Caruso) auf den dritten Rang (Rennvideo ansehen).

Auch in der zweiten Gruppe-III-Prüfung des Tages fand sich eine deutsche Stute im Einlauf. Hinter der aus England angereisten und in Besitz von Sheikh Ahmed Al Maktoum stehende Sajjhaa (N. Callan, M. Jarvis) und der Godolphin Stute Aspectoflove (L. Dettori, S. Bin Suroor) kam die von Werner Hefter in Iffezheim trainierte Rock of Gibraltar Tochter Rockatella unter Karoly Kerekes ins Ziel.

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