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Rette den Galopprennsport!

Köln 2. April 2011

Nachdem Albrecht Woeste, der Präsident des Deutschen Galopp-Dachverbands, in eindringlicher Weise auf die Folgen eines möglicherweise im Rahmen der Neuordnung des Glücksspielstaatsvertrages ausser Kraft gesetzten Rennwett- und Lotteriegesetztes (RWLG) hingewiesen hat, kann ab sofort jeder Freund der Vollblüter seinen Ministerpräsidenten auf die Konsequenzen dieses Beschlusses hinweisen.

Am 6. April sollen die Ministerpräsidenten der Länder über den neuen Glücksspielstaatsvertrag abstimmen. Wird diesem zugestimmt hieße das auch eine Besteuerung der Pferdewetten, die davon aufgrund des RWLG bislang ausgenommen waren. Pferderennen dienen als Leistungsprüfungen zur Zucht und werden im staatlichen Auftrag durchgeführt. Eine Besteuerung der Pferdewetten von 16,7% würde aller Voraussicht nach das Aus für den deutschen Rennsport bedeuten. Die Konsequenzen für die in diesem Metier beschäftigten Menschen und Tiere sind verheerend.Um die Ministerpräsidenten auf die Konsequenzen hinzuweisen und sie auf diese Zusammenhänge aufmerksam zu machen, wurde die Seite Machen Sie mit, helfen Sie auf die Problematik aufmerksam zu machen und so den wunderbaren Sport, die Vollblutzucht und alle Beteiligten zu retten! Unterstützen Sie die Petition galopp-retten.de jetzt!

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