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Schiergen Pferde komplettieren Dreierwette in Listenrennen

Längere Distanz bringt Indomito auf die Siegerstraße zurück

Köln 11. Juni 2011

Dresden war am Pfingstsamstag als Alleinveranstalter am Start. Gutes Wetter, Bier und spannender Sport sorgten für gute Stimmung.

Distanzwechsel tut Indomito gut

Bislang konnte man den nun von Andreas Wöhler trainierten Indomito auf maximal 1600 Meter antreffen. Nun war er für den bwin SachsenPreis auf Listenebene über 2000 Meter engagiert worden. Diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig, denn der Areion Sohn, der seit März pausiert hatte, gewann die Prüfung unter Stalljockey Eduardo Pedroza mit einem kurzen Kopf Vorteil. Auch die beiden dahinter platzierten Pferde trennte nur ein kurzer Kopf. Seventh Sky (P. Schiergen; F. Minarik) hatte seinen in diesem Fall weiter vorne als Lyssio, der für den gleichen Trainer unter Andrasch Starke ins Rennen gegangen war. Seventh Sky dürfte sich damit wohl wieder in den besseren Rennen zurückgemeldet haben. Die lange führenden Pferde das Stalles D'Angelo Toughness Danon (A. Wöhler; J. Bojko) und Schiller Danon (W. Hickst; A. Suborics) kamen knapp dahinter ins Ziel.
Hammer Home siegreich

Den Ausgleich II der Dresdner Karte sicherte sich Hammer Home. Unter André Best gewann der von Michael Trybuhl trainierte Hengst in schönem Stil die Prüfung. Birthday Prince (U. Ostmann; A. Starke) wurde zweites Pferd und Tembo (H.-J. Gröschel; W. Panov) komplettierte den Einlauf. Super Hector musste allen Pferden Gewicht geben und spielte heute keine Rolle. Bei der Siegerehrung herrschte gute Stimmung und das sicherlich nicht nur weil kühles Pils des Sponsors serviert wurde.

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