Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Danke an das treue Publikum!

Abendrenntag in Köln

Köln 21. Juni 2011

Der Kölner Rennverein möchte sich mit dem Abendrenntag bei seinen treuen Besuchern bedanken. Nach dem Motto "Alles in einem für 6 Euro" gibt es für diesen besagten Betrag ein Rennprogramm, einen Wettgutschein im Wert von 5 Euro und natürlich den Eintritt.

Der Kölner Rennverein möchte sich mit dem Abendrenntag bei seinen treuen Besuchern bedanken. Nach dem Motto "Alles in einem für 6 Euro" gibt es für diesen besagten Betrag ein Rennprogramm, einen Wettgutschein im Wert von 5 Euro und natürlich den Eintritt.Um 18:00 Uhr startet das erste Rennen des "Gastronomie-Renntags", der als After Work Renntag mit Open End abgehalten wird. Acht Rennen umfasst die Dinnerkarte, gegen 21:30 Uhr ist der Start des letzten Rennens vorgesehen. Viele belgische und niederländische Gäste nutzen den Renntag und haben zahlreiche ihrer startfertigen Pferde genannt.Youngster zuerst!Im einleitenden Rennen präsentieren sich die jüngsten Rennpferde dem Kölner Publikum. Fünf zweijährige Pferde werden im Preis des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Nordrhein über 1300 Meter gegeneinander antreten. Wie es ist ein Rennen in echt zu laufen hat noch keiner der fünf Hengste erfahren. Mario Hofer sattelt King Arthur und Pacha. Letzterer besitzt als einziger im Feld eine Nennung für den Preis des Winterfavoriten. Stalljockey Terence Hellier hat sich für King Arthur entschieden. Mit Chapman wird Peter Schiergen ein vom Gestüt Ittlingen gezogenes Pferd satteln. Wenn der vorne liegt werden nicht nur Trainer, Besitzer und Reiter jubeln sondern wahrscheinlich auch Namenskollege und Rennkommentator Manfred Chapman.Im Sieglosen-Rennen für den Derbyjahrgang sind zwei Debütanten mit von der Partie. Einmal die Stute Saaliha (S. Weis; K. Clijmas) und der von Waldemar Hickst trainierte Best Man. Er steht immerhin noch in den Derbynennungen. In Hannover wurde Zack Hope (P. Schiergen; A. Starke) zuletzt reiterlos, nun könnte es besser laufen, einen Ansatz hat er in Köln davor schon mal gezeigt. Access (T. Mundry; E. Frank) war zuletzt hinter Appleby, der sich im Bremer Derby Trial als Zweiter richtig gut in Szene setzen konnte.Oranje im besten Handicap?Im besten Handicap des Tages, dem Ausgleich III über 2400 Meter, ist man gespannt ob Laufmasche (M. Weber; A. Göritz) ihren Sieg in Baden-Baden bestätigen kann. In gleichem Besitz steht eine weitere heiße Kandidatin, die Lomitas Tochter Kazoma Kate (M. Weber; M. Caddedu). Sie ist auf den langen Distanzen zuhause und hat einige sehr ordentliche Leistungen in Frankreich abgeliefert. Ein Stalleinlauf wäre keine große Überraschung. Love and War (W. Baltromei) hat in diesem Jahr den Stall gewechselt, versucht nun wieder eine realistische Marke zu bekommen. Sie ist mit Erlaubnisreiter Soufyane Moulin unterwegs. Auf der Rechnung muss man My Dream (J. Pubben; A. de Vries) haben. Er könnte wieder für einen Oranje-Erfolg sorgen.

Champions League

Weitere News

  • Keine Nachnennung, aber Hochspannung vor dem Rennen des Jahres

    Derby-Countdown mit 20 Pferden

    Hamburg 26.06.2017

    Das IDEE 148. Deutsche Derby am Sonntag, 2. Juli 2017 auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn wird das Großereignis im hiesigen Galoppsport überhaupt. Für das bedeutendste Rennen des Jahres (Gruppe I, 650.000 Euro, 2.400 m), das natürlich Bestandteil der German Racing Champions League ist, läuft der Countdown auf Hochtouren.

  • Sechsjähriger Hengst imponiert im Dortmunder Sommer-Grand Prix

    Wild Chief der Chef im Großen Preis der Wirtschaft

    Dortmund 25.06.2017

    Der sechsjährige Hengst Wild Chief hat auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel den 30. Großen Preis der Wirtschaft – Alfred Zimmermann-Memorial gewonnen. Das mit 55.000 Euro dotierten Rennen zählt zur Europa-Kategorie Gruppe 3 und führt über 1.750 m. Es ist neben dem St. Leger im Herbst die sportlich wichtigste Prüfung des Jahres in Dortmund.

  • Publikumsliebling Silvery Moon wird diesmal Vierter

    Action Please und andere „Oldies“ in München vorne

    München 25.06.2017

    Er war der große Publikumsliebling, von keinem anderen Pferd dürften vorher so viele Fotos gemacht worden sein wie mit Silvery Moon, dem „schnellsten Schecken der Welt“. Der wegen seines ungewöhnlichen Aussehens auch gerne als „Indianerpferd“ bezeichnete Hengst gab am Sonntag ein Gastspiel auf der Galopprennbahn in München-Riem. In einem 1.600 Meter-Ausgleich III lief er als Mitfavorit auch wieder ordentlich, doch mehr als der vierte Platz beim 46. Karrierestart war für ihn diesmal nicht drin.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm