Login
Trainerservice
Schliessen
Login

30. Treffer für Sabrina Wandt

„Ein Kinkerlitzchen für Chapman“

Köln 23. Juni 2011

„Ein Chapman lässt sich so was doch nicht nehmen“ konstatiert Rennkommentator Manfred Chapman den Sieg seines Namenskollegen Chapman in Köln.

Start Ziel hatte der zweijährige von Peter Schiergen trainierte Ittlinger unter Andrasch Starke das Geschehen dominiert. Einen starken Schlussakkord zeigte noch Mario Hofers Pacha unter André Best. Aber auch er konnte dem Sieger nicht wirklich gefährlich werden. Das Feld der Zweijährigen war letztendlich nur mit vier Startern auf die Reise gegangen, nachdem Leo Magnus abgemeldet worden war.Laufmasche irrt durch die Strumpfhose

„Und was ist heute mit Laufmasche?“ fragte Manfred Chapman im Finish des Sion Kölsch Preises, Ausgleich III über 2400 Meter. „Sie läuft irgendwohin, wahrscheinlich auf den fünften Platz.“ Nach einem zugegebenermaßen ungewöhnlichen Rennverlauf für ein Rennen über 2400 Meter stand ein überlegener, aber auch ebenso überraschender Sieger im besten Handicap des Abends fest. Der von Sarah Weis trainierte Rebetiko siegte unter Andrasch Starke wie vom anderen Stern. Love and War (W. Baltromei; S. Moulin) hatte für ein horrendes Tempo gesorgt, einzig La Lune (K. Woodburn; D. Porcu) folgte ihr. Der Rest des Feldes wurde von Laufmasche (M. Weber; A. Göritz) angeführt. Eingangs der Zielgeraden war die Vorstellung von Love and War dann vorbei und La Lune hielt tapfer noch die Spitze. Andrasch Starke beorderte Rebetiko in aller Ruhe nach außen, wo er zudem das bessere Geläuf vorfand und ließ ihn laufen. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte man ein gutes Gefühl mit den beiden. Auch der als Favorit angetretene My Dream, der für Jan Pubben unter Adrie de Vries punkten sollte, hatte hier nichts entgegen zu setzen. La Lune raufte sich schließlich noch einen Hals vor dem Niederländer ins Ziel. Und Laufmasche? Manfred Chapman sollte recht behalten, sie kam als Fünfte und damit Vorletzte ins Ziel.„Sie ist schmerzfrei“

Sabrina Wandt gelang am Abendrenntag in Köln ihr 30. Volltreffer in Deutschland. Mit Andex, der von ihrem Chef und Ausbilder Christian Freiherr von der Recke trainiert wird, gewann sie den Apolinaris-Preis für bislang sieglose Pferde über 1850 Meter. In der anschließenden Rennanalyse mit Klaus Göntsche bekräftigte ihr Trainer nochmals seine Einschätzung der talentierten Reiterin. „Sie ist schmerzfrei“. Wandt bekräftigte ihren Willen bis zum Ende der Saison um das Jockeychampionat in Deutschland mitzukämpfen. „Ich bleibe dabei bis zum 31.12.“ Der aktuell führende der Statistik Eduardo Pedroza (32 Siege) war in Köln nicht engagiert.

Champions League

Weitere News

  • Torqueville überrascht auf der heimischen Bahn

    Magdeburger Sieg im Magdeburger Highlight

    Magdeburg 24.06.2017

    Der Preis der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH, ein Ausgleich III über 2400 Meter, war das Highlight am Samstag beim Renntag im Magdeburger Herrenkrug. Und durch den von Marc Timpelan trainierten, auch in seinem Besitz stehenden, und von dem Ex-Profijockey auch selbst gerittenen Torqueville gab es dabei einen Heimsieg.

  • Wöhler-Stalljockey nicht auf Allofs-Ass Langtang

    Pedroza reitet Warring States im Derby

    Hamburg 23.06.2017

    Der Chef des größten deutschen Trainingsstalles und eines der erfolgreichen Quartiere kann am Sonntag, 2. Juli wieder das bedeutendste Rennen des Jahres 2017 gewinnen: Andreas Wöhler aus Spexard bei Gütersloh wird aller Voraussicht nach mit drei Pferden in das IDEE 148. Deutsche Derby gehen: Der im Mitbesitz von Klaus Allofs stehende Langtang, der Union-Vierte und Bavarian Classic-Sieger Warring States und Promise of Peace sollen für den Erfolgstrainer um das Blaue Band kämpfen.

  • Deutsche Hoffnung Savile Row in Royal Ascot chancenlos

    Dabeisein war diesmal alles

    22.06.2017

    Die Aufgabe war äußerst schwer und letztlich nicht lösbar: Savile Row, von Erika Mäder in Krefeld vorbereiteter Dreijähriger im Besitz des Capricorn Stud, war am Donnerstag beim Royal Ascot-Meeting in den Hampton Court Stakes (Gruppe III, 90.000 Pfund, 2.004 m) chancenlos und folgte schon früh mit Abstand an letzter Stelle des qualitätvollen 13er-Feldes, von wo er auch nie wegkam.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm