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Bislang kein Doppelsieger im Harzburg Meeting

Routinier Our First Chesnut lässt Gegner stehen

Köln 21. Juli 2011

Einiges sprach dafür, dass am dritten Meetingstag der erste Doppelsieger des Meetings gefeiert werden könnte, doch es kam anders.

Favorit Maguas konnte sich im Ausgleich III nicht platzieren

Vieles sprach für den ersten Doppelsieg des Harzburger Meetings. Der von Peter Schiergen trainierte Maguas war nach seinem Sieg in der Maidenklasse am vergangenen Wochenende nun angetreten um sich im Handicap (Ausgleich III) zu etablieren. Keine leichte Aufgabe, auch wenn die Wetter ihm diesen Sprung zugetraut hatten. Maguas kam unter Filip Minarik schließlich auf dem siebten Platz ins Ziel. Siegreich war die von Andreas Wöhler vorbereitete Fly Osoria unter Eugen Frank. Sie dominierte Start-Ziel das Geschehen, konnte immer wieder anziehen. Mit drei Längen gewann sie vor Hurryboy (R. Johannsmann; R. Schumacher), Ramira (U. Schwinn; A. Best) und Prince Diamond (Cl. Barsig; St. Hofer). Die Viererwette bezahlte 55.662:10.
Hindernisrennen mit Recke Sieg

Die Kombination Our First Chesnut und Christian von der Recke ist ziemlich erfolgreich. Seit seinem vierten Lebensjahr ist der mittlerweile neunjährige Java Gold Sohn im Weilerswister Stall und hat schon so manchen Euro eingesprungen. 80 kg beträgt sein Hindernis GAG und das hat er erneut gezeigt. Ganze elf Längen legte der am Ende immer weiter dem Feld voraneilende Wallach zwischen sich und den zweitplatzierten Nuevo Leon (E. Schnakenberg; V. Kortyar). Platz drei ging an Smartian (E. Schnakenberg; C. Chan). Favorit Time Will Tell war trotz der Mühen von Dirk Fuhrmann nicht zwingend, kam auf den sechsten Platz. Nuevo Leon kam nach anfänglich schlechten Sprüngen noch sehr gut in die Partie, konnte aber gegen den Sieger nichts ausrichten. 5.111 Euro verdiente Our First Chesnut bei diesem Sieg, insgesamt war der Preis des Elektrohandwerks Goslar - Bad Harzburg mit 11.111 Euro dotiert.

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