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Knapper Ausgang bei den Zweijährigen in Frankfurt

Wiener Walzer cantert sich zurück nach Hause

Köln 18. September 2011

Bei den zweijährigen Pferden musste der Frankfurter Zielrichter noch das Zielfoto zu Hilfe nehmen um die geringen Abstände auf den ersten drei Plätzen bemessen zu können. Wiener Walzer siegte wunsch- und erwartungsgemäß mit elf Längen Vorsprung.

Zugpferd Wiener Walzer

Die Attraktion des Samstagsrenntags in Frankfurt Niederrad war ohne Zweifel der nach seinem Frankreichaufenthalt nach Bergheim zurückgekehrte Derbysieger 2009 Wiener Walzer (J. Hirschberger). Nach verdienter Pause begann für ihn mit einer machbaren Prüfung der Arbeitsalltag in Deutschland. Unter Adrie de Vries setzte sich der Dynaformer Sohn, der erstmals mit Scheuklappen am Start war, in einem Altersgewichtsrennen über 2150 Meter überlegen gegen die sicherlich nicht allzu anspruchsvolle Konkurrenz durch. "Doch auch ein Zaungast muss erst einmal geschlagen werden" konstatiere Pan Krischbin während des Rennens. Zaungast (W. Hickst; F. Minarik) setzte sich am Ende mit einer Länge gegen den vor Ort trainierten Belango (T. Potters; J. Bojko) durch. Mit der Ausreißtaktik hatten es Nadine Gratz und World's Danger (V. Röhrig) versucht, sie sorgten für flotte Fahrt, endeten schließlich auf dem siebten und damit letzten Platz.
Enges Finale bei den Zweijährigen

Eine ganz knappe Entscheidung gab es bei den jüngsten Rennpferden im einleitenden www.frankfurter-rennklub.de-Pokal EBF-Rennen über 1300 Meter. Hier rettete die von Andreas Löwe in Köln vorbereitete Kapitala unter Jiri Palik einen Hals Vorsptung ins Ziel, nachdem sie schon fast von der an der an der Außenseite stark aufkommenden Anaconda (M. Grünewald; A. de Vries) überlaufen zu sein schien. Dahinter kam, wiederum nur einen Hals später, Marjulina (W. Hickst; A. Suborics) ins Ziel.

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