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Pedrozas Aufholjagd erfolgreich

Gelungener Saisoneinstand in Halle

Köln 24. September 2011

Er war der einzige der sechs Jockeys, die sich derzeit an der Spitze der deutschen Jockeystatistik tummeln, der beim Hallenser Saisoneinstand am Start war – Eduardo Pedroza. Seit dem letzten Wochenende lag der amtierende Champion „nur“ noch auf Rang zwei, da Adrie de Vries

ihn nach einem fulminanten Wochenende mit sechs Siegen um einen Zähler überholt hatte. Doch die Rechnung des Panamesen ging auf, er ist zurück an der Spitze.
Mit Fly Osoria ein Sieg für seinen Chef

Im besten Handicap des Tages, dem Preis der MZ Mitteldeutsche Zeitung Ausgleich III über 1750 Meter, war Eduardo Pedroza mit der von seinem Chef Andreas Wöhler trainierten Fly Osoria am Start. Den Gleichstand mit Adrie de Vries, was die Siegtreffer anbelangt, hatte er zu diesem Zeitpunkt schon wieder hergestellt, denn gleich im einleitenden Rennen gewann er für die Münchner Trainerin Jutta Mayer mit Dance Every Dance den Preis der Lichtenauser Mineralquellen über kurze 1350 Meter.

Bis zum fünften Rennen musste Pedroza sich in Geduld üben, erst dann war sein zweiter Tagestreffer unter Dach und Fach. Fly Osoria siegte unter Höchstgewicht sicher mit 1 ¼ Längen. Platz zwei ging an Arriba Directa (D. Moser; S. Wandt), die für die durchaus flotte Fahrt gesorgt hatte. Caesarion (H.-J. Gröschel; K. Irmer) belegte Rang drei.

Pascal-Jonathan Werning war mit zwei Treffern ebenso erfolgreich wie Eduardo Pedroza. Er sicherte sich die beiden letzten Rennen mit New Parodie (M. Megsner) und Leu (W. Busch).

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