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Herbst-Renntag beschließt Saison

Hassloch mit Steherprüfung

Köln 1. Oktober 2011

Vor 125 Jahren wurden auf der pfälzischen Rennbahn in Hassloch erstmalig Pferderennen ausgetragen. Zwei Trab- und sieben Galopprennen werden am Tag der Deutschen Einheit an den Start gehen.

Dieser Renntag beschließt die Hasslocher Rennsaison, in der zwei Renntage ausgelobt waren.Steherprüfung im Zentrum des Interesses

Im Hasslocher Steherpreis - Preis der Wiedervereinigung, Ausgleich III über 3000 Meter kommen die Spezialisten der langen Wege zum Einsatz. Ein Sechserfeld hat sich hier zusammen gefunden. 3000 Meter scheinen die Idealdistanz für Petra Gehms Pasewalker zu sein. Drei Rennen hat er über diesen Weg in diesem Jahr schon gewonnen. Mit der Erlaubnis, die sein Reiter Maxim Pecheur noch in Anspruch nehmen kann (4 kg) ist das Aufgewicht für die Siege gut abgepuffert, ein vierter Sieg ist durchaus denkbar. Immer hinter seinem Trainingsgefährten lag Auenwurf (H. Mouchova), doch auch er kann als Distanzspezialist bezeichnet werden. Richtig gefunden auf den weiten Wegen hat sich nach physiotherapeutischer Behandlung Flatley. Der von Werner Hefter trainierte Monsun Sohn ist das Pferd, das alle in ihre Schranken verweisen kann. Auch er nimmt Reiterlaubnis in Anspruch, profitiert von Patrick Gibsons zei Kilo. Nicht ganz ausser Acht lassen sollte man Fierce Storm (M. Münch; St. Hofer). Sie wird erstmalig auf dieser Distanz antreten.Wer die Gelegenheit hat, sollte sich diesen Renntag vor der Kulisse des Pfälzer Waldes in familiärer Atmosphäre nicht entgehen lassen.

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