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Herzog von Ratibor Rennen bleibt in Krefeld

Pastorius tritt in die Fußstapfen von Gereon

Köln 6. November 2011

Fünf Pferde nahmen am letzten Saisonhighlight für die zweijährigen Pferde im Krefelder Stadtwald teil. Der Sieger wird vor Ort von Mario Hofer trainiert und wird 2012 auf die Derby Route geschickt.

Aus den Händen von Albrecht Wöste (Präsident des DVR) nahm das strahlende Siegerteam um Pastorius die Ehrenpreise im German Racing - Herzog von Ratibor Rennen, Gruppe-III über 1700 Meter, entgegen. Mario Hofer und der Stall Antanando hatten schon für prächtige Stimmung auf dem Krefelder Rasen gesorgt, als Siegreiter Terence Hellier eintraf. Er hatte dem Soldier Hollow Sohn ein Rennen nach Maß serviert und am Ende mit der Derbyhoffnung 2012 leicht gewonnen. Im Dr. Busch Memorial im April 2012 wird es ein Wiedersehen mit dem dann dreijährigen Hengst geben, kündigte Mario Hofer beim Siegerinterview an. Pastorius verwies den favorisierten Black Arrow (A. Wöhler; J. Bojko) auf den Ehrenplatz. Ihm war das Tempo zu langsam, konstatierte Jozef Bojko nach dem Rennen. Rang drei ging an Laeyos (M. Klug; T. Tulliez), der das Tempo bis in den Einlauf bestimmt hatte. Auch für Energizer (J. Hirschberger; F. Minarik) war das Tempo zu langsam, er belegte am Ende den enttäuschenden fünften und damit letzten Platz, musste auch Dabbitse (Ch. Zschache; A. Starke) ziehen lassen.

Im einleitenden Galopprennen, dem Stadtwald Preis von bockum life EBF-Rennen über 1400 Meter für die zweijährigen Pferde stellte sich die Brümmerhofer Oasis Dream Tochter Waldtraut (A. Wöhler) unter Jozef Bojko gleich überzeugend vor. Nachdem sie sich beim Aufgalopp noch ihres Reiter entledigt hatte, entledigte sie sich beim Schlussakkord der Gegner und siegte mit gut drei Längen Vorsprung.

Am 26.11. verabschiedet sich der Krefelder Stadtwald mit einem Zusatzrenntag in die Winterpause.
Und das Jockeychampionat?

Filip Minarik konnte am Krefelder Renntag einmal punkten und sich damit an die Spitze der Jockeystatistik zu setzen. Er und Alexander Pietsch haben nun je 69 Siege, Minarik aber mehr zweite Plätze. Eduardo Pedroza liegt mit 67 Siegen noch in Schlagweite.

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