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Ein Rückblick auf die Saison 2011

Hoppegarten mit durchweg positiver Bilanz

Köln 3. Dezember 2011

DANEDREAM war der Star im 121. Grossen Preis von Berlin, der erstmals seit 1944 an seine Geburtsstätte zurückkehrte. Mühelos fertigte die junge Stute ein internationales Top-Feld mit zwei Galoppern des Jahres im besten deutschen Rennen 2011 ab, doch das war erst der Auftakt.

Nach einem Sieg im Grossen Preis von Baden ging die fast unscheinbare Stute als 278:10 Außenseiterin in die Höhle des Löwen nach Paris. Der Prix de L’Arc de Triomphe war das Ziel – das prestigeträchtigste Rennen der Welt. Und DANEDREAM deklassierte noch stärkere Gegner im Stil ihrer Berliner und Badener Siege, gewann den Arc in Bahnrekordzeit mit fünf Längen. Nach offizieller Einstufung ist DANEDREAM die beste Stute Deutschlands aller Zeiten und aktuell die beste Stute der Welt. Eigentümer Gerhard Schöningh: „Schon die Besetzung des Grossen Preis von Berlin hat unsere kühnsten Hoffnungen übertroffen. Glanzvoller konnte die Rückkehr des besten Berliner Traditionstitels nicht ausfallen. Das war das beste Rennen in Berlin seit mindestens 60 Jahren.“

Überlegene Siege des ‚Geschoss von Budapest’ OVERDOSE, des späteren Derby-Siegers WALDPARK und des Titelverteidigers RUSSIAN TANGO im Westminster 21. Preis der Deutschen Einheit begeisterten die Turffans und die wachsende Anzahl neugieriger Berliner und Brandenburger, die die Spannung und Schönheit der 143 Jahre alten, einmalig im Grünen gelegenen Rennbahn für sich entdecken. Bereits im dritten Jahr in Folge stiegen die Besucherzahlen auf 78.900 (+25% gegenüber 2010). Die Besucher pro Renntag stiegen auf 7.890, ein Plus von 54% gegenüber der ersten Saison 2008 unmittelbar nach dem Kauf der Anlage von Gerhard Schöningh. Seit 2008 wurden in Hoppegarten fünf Spitzenrennen neu etabliert, die Rennpreise sind um 156% von Euro 412T auf 1.058T gestiegen, die Wetteinsätze im gleichen Zeitraum um 57% auf Euro 1.933T.

Auch die in Hoppegarten trainierten Pferde machen in den guten Rennen des In- und Auslandes zunehmend von sich reden. Stars wie VANJURA (bei 11 Starts in Grupperennen 5 Siege und 5 Platzierungen; G I: 2 Plätze, G II: 4 Siege, 2 Plätze, G III: 1 Sieg, 1 Platz) und GEREON (Top-Zweijähriger und Mitfavorit für das Derby 2011) verdienten für ihre Besitzer in den Rennen der besten Kategorie (Gruppe- und Listenrennen) jedes Jahr mehr Preisgelder – von 39.700 Euro (2008) auf 364.000 Euro (2011). Dies ist eine durchschnittliche Steigerung von 109% pro Jahr.

Mit Wildschwein vom Grill im eleganten Rahmen der Klub-Tribüne bedankte sich Hoppegarten bei seinen Kooperationspartnern, Medienvertretern und Besitzern und Aktiven des Deutschen Rennsports für eine weitere, erfolgreiche Saison. Schöningh: „Besonders bedanke ich mich bei der ständig wachsenden Zahl unserer Besucher und den vielen Familien, die Hoppegarten als Naherholungsziel und die tolle Stimmung an den Renntagen entdecken. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in den nächsten Jahren stark wachsen können. Hoppegarten ist auf dem besten Weg, seinen historischen Platz in der Spitzengruppe der deutschen Rennbahnen neu zu besetzen.“

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gerne an: Rennbahn Hoppegarten GmbH & Co. KG Andreas Neue, Tel. 03342 - 3893 - 11, E-Mail: an@hoppegarten.com

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