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Mombasa bleibt die Skijöring Spezialistin

Flash Dance Zweiter im Grand Prix

Köln 19. Februar 2012

Der Gübelin 73. Grosser Preis von Sankt Moritz bleibt wieder im Lande. Wie im letzten Jahr schaffte es keiner der zahlreichen ausländischen Gäste die Prüfung zu gewinnen. Flash Dance sichert sich aber den Ehrenplatz.

Zügig arbeitete sich der Monsun Sohn Flash Dance im 73. Gübelin Grosser Preis von St. Moritz unter Eduardo Pedroza an die Spitze und sah auch lange wie der Sieger aus. Ihm auf den Fersen war stets, der von Philipp Schärer vorbereitete African Arts unter Freddy di Fède. Letzterer musste im Zielbogen schon etwas geschoben werden, fand aber die berühmte zweite Luft und zog letztlich zügig an Flash Dance vorbei um schließlich leicht zu gewinnen. Das Siegerduo wurde noch durch den auch ehemaligen Deutschen Schützenjunker (D. Porcu) komplettiert. Auch sein Trainer heißt Philipp Schärer, für den dieser Tag sicherlich unvergessen bleiben wird. Die anderen aus Deutschland angereisten Kandidaten blieben ohne Platzierung. Vorjahressieger Winterwind (C. Bocskai; G. Bocskai) erreichte Rang fünf.

Beim Skijöring im Grossen Preis Credit Suisse über 2700 Meter war, wie bereits am letzten Sonntag an gleicher Stelle, die Kölner Stute Mombasa (P. Schiergen; A. v. Gunten) nicht zu schlagen. Sie verwies Weipert (M. Müller; E. Bottlang) und Zippo (Chr. v. d. Recke; V. Holinger) auf die Plätze.

Als sein Element hat auch Le Big (ehemals in Deutschland trainiert) den Schnee entdeckt. Er gewann auf dem St. Moritzer See sein zweites Rennen in Folge. Erneut zeichnete André Best als Reiter verantwortlich. Sein Trainer kommt uns bekannt vor – Philipp Schärer.

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