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Basissport auf der Neuen Bult besser dotiert

Voraussichtlich keine Hindernisrennen in Hannover

Köln 20. Februar 2012

Ein Hauch von Frühling weht durch das Land, blickt man auf die Renntermine, dann stellt man fest, dass nur noch zwei Renntage in Neuss anstehen und dann, so der Wettergott gnädig ist, am 11. März in Frankfurt die Grasbahnsaison 2012 eröffnet wird.

Hannover ist zwar erst am 29. April mit dem Saisonauftakt vertreten, doch laufen auch hier die Saisonplanungen auf Hochtouren. In einer Pressemitteilung gab der Hannoversche Rennverein nun bekannt, dass man in der Saison 2012 zunächst keine Hindernisrennen ausschreiben wolle. Sehr dezimierte Starterfelder im vergangenen Jahr bilden die Basis für diese Entscheidung. Der Präsident des Hannoverschen Rennvereins Gregor Baum fordert ein ganzheitliches Konzept für den Hindernissport, das eine genau abgestimmte Terminfolge vorsieht und so Pferde, wie Reiter bündeln könne. Zudem sollte dadurch ausgeschlossen werden, dass die wenigen Hindernisrennen, die hierzulande ausgetragen werden nicht auch noch zu gegenseitigen Konkurrenzprodukten würden. Baum forderte die namhaften deutschen Hindernistrainer und die passionierten Besitzer auf, sich zusammenzusetzen und ein derartiges Konzept zu entwickeln.

Eine gute Nachricht für die Besitzer und Trainer von soliden Handicappern wurde zudem verkündet. Sämtliche Dotierungen der Basis-Rennen auf der Neuen Bult werden angehoben. Konkret werden im Ausgleich IV mindestens 4.000,00 Euro, im Ausgleich III mindestens 6.000,00 Euro und im Ausgleich II mindestens 10.000,00 Euro ausgelobt.

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