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Die Wetter durften sich in Mannheim über tolle Gewinnquoten freuen.

100 Prozent für Ferdinand Leve

Mannheim 25. März 2012

Das ist ein Einstand wie er besser nicht klappen konnte. Bei der Mannheimer Saisonpremiere sattelte Neutrainer Ferdinand Leve mit Kaya Belle im ersten Rennen der Karte gleich seinen ersten Sieger.

Mit dem Aufsteiger der Saison 2011, Dennis Schiergen, im Sattel gewann die fünfjährige Lando-Tocher überlegen mit einer Pferdelänge Vorsprung. Schiergen ließ es am Anfang gemütlich angehen und war an vierter Stelle zu sehen. Gegenüber schickte der Nachwuchsjockey seine Stute an der Innenseite zur Spitzengruppe, um sich im Schlußbogen zu verabschieden. Für Kaya Belle war das Rennen nicht mehr wie eine Trainingseinheit vor Publikum.Eine rennsportliche Rarität bekam das Mannheimer Publikum in 6. Rennen geboten. Der Richard-Grimminger Preis, ein Jagdrennen über 3.200 Meter, wanderte in den Rennstall von Petra Gehm. Der siebenjährige Wallach Sekundant gewann mit Jean-Gilles Guerecague im Sattel buchstäblich auf den letzten Meter. Lange zeigten Gelon und Oliver Schnakenberg den Weg auf der Mannheimer Jagdbahn. Mit 6.500 Euro Preisgeld war der Richard-Grimminger Preis das höchstdotierte Rennen auf der Mannheimer Karte. Belohnt wurden die mutigen Wetter in Mannheim. Es gab zweimal eine Siegquote über 200 Euro für 10 am Auszahlschalter. Kepheus im 5. Rennen aus dem Rennstall von Manfred Türk zahlte 245 für 10 Euro Einsatz. Mehr Geld gab es für den Sieg von Simply Noble im letzten Rennen, fürstliche 254 Euro für 10. Die höchste Dreierwette zahlte mit fast 12.000 Euro das 3. Rennen. Und wer in diesem Rennen die Viererwette mit einem Mitfavoriten, zwei Aussenseitern und einem großen Aussenseiter auf dem Wettschein hatte, wurde mit über 200.000 Euro Wettgewinn belohnt.

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