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Szenenapplaus bei Danedream-Ehrung in Köln

Danedream präsentiert sich im Siegerkleid

Köln 1. April 2012

Als die frischgebackene Galopperin des Jahres 2011, Danedream, im Führring der Kölner Rennbahn ihre Runden drehte, gab es Szenenapplaus des Publikums, das am Sonntag in Scharen auf die Anlage in Weidenpesch gekommen war.

Mit der Siegerdecke aus dem Prix de l’Arc de Triomphe bedeckt, war Danedream an diesem Tag erneut der Star und man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, ihr mache der Rummel um sie nicht das geringste aus. Mehr noch: als genieße sie ihn eher sogar.

„Ich habe eigentlich noch nie ein Pferd mit einem solchen Nervenkostüm gesehen“, sagte Trainer Peter Schiergen. Und wenn man Danedream ihre Runden drehen sah, konnte man auch einen bemerkenswerten Satz von Jockey Andrasch Starke sehr gut verstehen: „Ich bin als Jockey zu Gast auf dem Pferd.“Immer noch ist Starke voll des Lobes über Danedream, die ihm beim Sieg im Prix de l’Arc de Triomphe, wie er sagte, alle Wünsche erfüllte. „Solch ein Pferd gibt es vielleicht alle 50 Jahre einmal in Deutschland.“Die 90 Prozent der Stimmen, die Danedream bei der Galopper des Jahres-Wahl erreichte, kommen nicht von ungefähr und untermauern Starkes Einschätzung. Einen größeren Vorsprung auf die Konkurrenz hatte kein Titelträger vor Danedream bei der 1957 begonnenen Publikumswahl.

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