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Amarillo eine Klasse für sich

Alianthus bleibt der Herr im Haus der deutschen Meiler

Düsseldorf 15. April 2012

Mit Sieg Nummer elf beim 20. Start in seiner Karriere hat der schon sieben Jahre alte Hengst Alianthus seine Vormachtstellung unter Deutschlands Meilern gefestigt.

Gegen den Frontrenner war am Sonntag auf der Galopprennbahn in Düsseldorf kein Kraut gewachsen in der Frühjahrs-Meile der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen. 55.000 Euro gab es im ersten Europa-Gruppe-Rennen der deutschen Turf-Saison 2012 zu verdienen, 32.000 Euro gehen als Siegprämie an das Gestüt Schlenderhan als Besitzer des Meilen-Superstars. Unter Jockey Adrie de Vries gelang Alianthus mit gewohnter Taktik der Sieg, Start-Ziel diktierte das Team das Geschehen. Indomito und Empire Storm kamen in der Endphase zwar etwas besser auf, ernsthaft in Gefahr war der Sieg von Alianthus nie. Fünf Grand Prix-Rennen bei sechs Starts hatte er alleine im letzten Jahr gewonnen, nun gelang ihm der Top-Saisonauftakt im Jahr 2012 auf seiner Lieblingsbahn. In Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt hat Alianthus viermal bei fünf Auftritten gewonnen. Das ist schon ein Wort. Jens Hirschberger trainiert Alianthus in Bergheim bei Köln auf der privaten Trainingsanlage von Schlenderhan, dem 1869 gegründeten ältesten deutschen Privatgestüt. 355.600 Euro stehen nun als Gewinnsumme für Alianthus zu Buche, der nächste Auftritt soll in Baden-Baden in der Badener Meile erfolgen. Ein möglicher Gegner hat sich ebenfalls am Sonntag ins Rampenlicht galoppiert. Der letztjährige Winterfavorit-Zweite Amarillo war im RaceBets.com Preis der Dreijährigen eine Klasse für sich, punktete für das Danedream-Team von Trainer Peter Schiergen (Köln) und Jockey Andrasch Starke. In dem 20.000 Euro-Rennen kam Amarillo zu einem überlegenen Sieg gegen die Stute Survey und Global Thrill, auf Strecken um die Meile könnte sich Amarillo als ein Star der Zukunft erweisen. Der Sieg in Düsseldorf lässt einiges erwarten.

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