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Internationales Jockeyfeld in Berlin

Hochkaräter im Preis von Dahlwitz

Berlin-Hoppegarten 18. April 2012

Bis zur Starterangabe sind es noch ein paar Stunden, dennoch kristallisiert sich für das Hauptereignis des zweiten Hoppegartener Saisonrenntags ein hochkarätiges Feld heraus.

Gleich ins Auge fällt der Name Russian Tango (A. Wöhler; J. Bojko), ein Hoppegartenspezialist. Man könnte ihn fast schon als gebucht auf den Westminster Preis der Deutschen Einheit auf Gruppe-III-Level, den er zweimal in Folge gewann, betrachten. Nun startet der mit 96 kg eingeschätzte Hengst auf seiner Lieblingsbahn im Preis von Dahlwitz Listenrennen über 2000 Meter in die noch junge Saison. Doch liest man weiter im Starterfeld, erblickt man auch den Lord of England Sohn Theo Danon (P. Schiergen; F. Minarik), der mit den besten Chancen auf einen vorderen Podestplatz unterwegs ist. Den gleichen Besitzer, doch einen anderen Trainer hat Polish Vulcano (H.-J. Gröschel; W. Panov). Er hat seinem Besitzer, dem Rennstall Darboven an gleicher Stelle auch schon viel Freude gemacht.

Dreijährige Pferde finden drei Prüfungen, in denen sie sich dem Publikum präsentieren können, eines davon wird den Stuten vorbehalten sein, lässt auf zahlreiche Mitstreiterinnen hoffen.

Äußerst interessant liest sich das Altersgewichtsrennen über 2200 Meter für die Ladies. Amare (P. Harley; M. Harley), Mombasa (P. Schiergen; F Minarik) und Leopardin (H.-J. Gröschel; W. Panov) sind nur drei klangvolle Namen in einem mehr als ansprechenden Feld.

Die deutschen Jockeys erhalten Verstärkung durch den amtierenden britischen Lehrlingschampion Martin Harley, der schon in hochkarätigen Rennen erfolgreich war. Aus Frankreich kommt Johan Victoire, der schon seit einiger Zeit erfolgreich mit deutschen Trainern und Besitzern zusammen arbeitet.

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