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Start im BBAG Auktionsrennen

Allofs-Galopper Collodi kann Kasse machen

Bremen 11. Mai 2012

15 Jahre hat es gedauert, bis Werder Bremens Fußball-Manager Klaus Allofs wieder ein Galopprennen in seinen Rennfarben gewinnen konnte.

Am Maifeiertag war es in Düsseldorf dank Collodi so weit, der die Gegner mit sechs Längen Vorsprung deklassierte. Allofs war mit Ehefrau Ute persönlich vor Ort. Jetzt, 12 Tage später, kann Collodi in Allofs Heimat Bremen richtig Kasse machen, geht im BBAG Auktionsrennen gegen allerdings nicht weniger als 13 Konkurrenten an den Start. 52.000 Euro gibt es in diesem Rennen zu verdienen, 25.000 Euro kassiert der Besitzer des Siegers. Collodi, der Allofs zusammen mit dem Gestüt Fährhof gehört, ist aktuell in den Wettmärkten dritter Favorit des Rennens. Gestüt Auenquelles Global Thrill und Admiral Lord bilden zusammen mit Collodi die Gruppe der am stärksten gewetteten Pferde. Alle Kandidaten müssen um startberechtigt zu sein auf einer Auktion der BBAG (Baden-Badener Auktionsgesellschaft) zumindest angeboten worden sein, sind also allesamt schon einmal durch den Auktionsring marschiert. Das Allofs-Fährhof-Team hat mit Winafortune beim Bremer Sonntag-Renntag sogar noch ein weiteres Pferd am Start. Der Hengst, übersetzt bedeutet sein Name „Gewinne ein Vermögen“, ist in seinem Rennen kochend heißer Favorit, soll nach drei zweiten Plätzen jetzt den ersten Treffer der Karriere schaffen. Immerhin zählt er noch zu den 40 startberechtigten Pferden im Sparda 143. Deutschen Derby. Für Klaus Allofs kann der Sonntag 12 Tage nach dem lang ersehnten nächsten Sieg als Besitzer ein weiterer besonderer Tag bei seinem Engagement im deutschen Turf werden.

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