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Pakal stellt Black Arrow

Bavarian Classic bleibt in München

München 28. Mai 2012

Was für ein Finish! Sicherlich nichts für schwache Nerven waren die letzten Meter im Bavarian Classic in München-Riem.

Eine der wichtigsten Derbyvorprüfungen wurde heute auf der einzigen bayerischen Rennbahn in München-Riem entschieden. Extra aus Gütersloh angereist war der Schwarze Pfeil Black Arrow (A. Wöhler; W. Buick) der Fußballstars Claudio Pizarro und Tim Borowski (Stall 24). Der schwarze Hengst ist auch als eindeutiger Favorit in die mit 55.000 Euro dotierte Gruppe-III-Prüfung über 2000 Meter gegangen. Vom Start weg beorderte der aus England eingeflogene William Buick den Teofilo Sohn an die Spitze. Zunächst schien die Taktik aufzugehen, doch dann machten sich an der Innenseite Salon Soldier (P. Schiergen; F. Minarik) und an der Aussenseite der Lord of England Sohn Pakal (W. Figge; K. Kerekes) bemerkbar. Buick musste nun zur Tat schreiten und versuchte alles um Black Arrow zum Sieg zu bringen, doch vergeblich. Pakal ließ nicht locker und hatte seinen Kopf im Ziel vorne. Zur großen Erleichterung von Trainer Wolfgang Figge und Besitzer Hans-Gerd Wernicke (Stall Salzburg). „Er war im vergangenen Jahr sehr fleißig und hat auch in diesem Jahr schon drei Rennen bestritten, nun bekommt er zunächst eine kleine Pause.“ erklärte Coach Wolfgang Figge im Siegerinterview. "Der Große Dallmayr Preis in München (Gruppe-I) ist das nächste große Ziel", verriet der Trainer weiter. Was dazwischen sein wird, wird man in Ruhe entscheiden. Salon Soldier schnappte sich das dritte Geld.

Beide Prüfungen für den Derbyjahrgang sicherten sich die Pferde von John David Hillis. Die 1400 Meter-Prüfung war die Beute von Monaco Franze (F. Minarik), der sich zum Saisoneinstand bestens vorstellte. Die Stute Abirsham (W. Glanz; G. Masure) musste sich nach ihrem starken Auftritt in Baden-Baden erneut mit Rang zwei begnügen. Das dritte Geld ging an Phandorra (J. D. Hillis; A. Hamelin).

Auch die zweite Dreijährigenprüfung ging mit Baltic Rock (G. Hind) an das Hillis Quartier. Hier sah das Riemer Publikum einen überlegenen Sieger aus dem Gestüt Ammerland des Präsidenten des Münchener Rennvereins.

Mit Running Flames (J. D. Hillis; T. Bitala) Sieg im Ausgleich IV über 1600 Meter war die Dreierserie des irischstämmigen Coaches perfekt.

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