Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Französisches Derby geht an Aussenseiter

Amaron mit Pech in Chantilly

Köln 3. Juni 2012

Saonois heißt der Sieger des Prix du Jockey Club, dem mit 1,5 Millionen Euro dotierten französischem Derby (Gruppe-I, 2100 Meter), das heute in Chantilly gelaufen wurde. Amaron war lange gut dabei, musste schließlich passen.

Trotz Startbox 18 bescherte Davy Bonilla dem Löwe Hengst Amaron einen zunächst ungestörten Rennverlauf in den vorderen Regionen das Feldes. Er war es auch, der das Feld von insgesamt 20 Startern in die Zielgerade führte. Lange sah es so aus, als könnte Amaron um die vorderen Platzierungen mitmischen. Doch dann kam Saint Baudolino (A. Fabre; M. Guyon) und es wurde eng, Amaron kam etwas aus dem Tritt. Ein weiteres Eingreifen ins Geschehen war nicht mehr realistisch. Schade für den Shamardal Sohn, der ein etwas glücklicheres Rennen verdient hätte.

Indes sah man einen strahlenden Sieger mit dem jungen Reiter Antoine Hamelin, der mit Saonois den Derbysieger ritt. Jean-Pierre Gauvin ist der Trainer. Die Plätze gingen an Saint Baudolino (A. Fabre; M. Guyon) und Nutello (C. Laffon-Parias; F. Prat). 857.100 Euro verdiente der Sieger Saonois. Antoine Hamelin war übrigens erst am Pfingsmontag zu Gast in München-Riem, steuerte dort im Bavarian Classic die Karlshofer Stute Kollosseum auf Rang fünf.

Champions League

Weitere News

  • Champions League: Imponierender Gästesieg in Köln

    Europa-Held Aspetar macht Katar-Scheich glücklich

    Köln 22.09.2019

    Internationaler geht es nicht: Der von Roger Charlton in England für Katar-Scheich Mohammed bin Khalifa Al Thani trainierte und in Frankreich gezogene vierjährige Wallach Aspetar (8,2:1) gewann am Sonntag das bedeutendste Galopprennen der Kölner Rennsaison in der German Racing Champions League. Vor 15.000 Zuschauern dominierte der von Jason Watson gerittene Außenseiter, der in diesem Jahr den Grand Prix de Chantilly gewonnen und Platz vier im Grand Prix de Saint-Cloud belegt hatte, im 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) in einer atemberaubenden Manier.

  • Fünf Rennen werden von Frauen gewonnen

    Ladies Day in Seckenheim

    Mannheim 22.09.2019

    Lokalmatador Marco Klein ist auf seiner Heimatbahn in Seckenheim immer erfolgreich. Nachdem der Mannheimer Trainer bereits an Fronleichnam vier Rennen gewonnen hatte, stellte er auf der Waldrennbahn am Sonntag beim Radio Regenbogen-Renntag zwei Sieger. Gleich das erste Rennen, eine Prüfung für Dreijährige über 1900 Meter, ging durch Reine Noire in sein Quartier. Stalljockey Tommaso Scardino zeigte auf der Stute, die mit einer Quote von 5,5:1 nicht einmal favorisiert war, einen ganz abgezockten Ritt, führte die im Besitz des Südwestdeutschen Galoppclubs, einer großen Besitzergemeinschaft, stehende Stute zu einem leichten Sieg. "Das war heute mein größter Mumm von allen meinen Startern”, erklärte Klein nach dem Rennen.

  • Der beste Preis von Europa seit Jahren: Großer Saisonhöhepunkt in der Domstadt

    Der Köln-Kracher in der Champions League

    Köln 22.09.2019

    Chef-Handicapper Harald Siemen hat es auf den Punkt gebracht: „Hier können wir uns wohl auf den interessantesten Preis von Europa seit Jahren freuen.“ Am Sonntag ist es soweit, dann beginnt der spannende Endspurt in der German Racing Champions League in diesem Event: Das drittletzte Rennen der elf Top-Prüfungen in sechs deutschen Turf-Metropolen umfassenden Rennserie 2019 ist der absolute Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn in Köln: Im 57. Preis von Europa (155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 17:10 Uhr) wird der vorletzte Gruppe I-Sieger des Jahres gesucht!

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm