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Mannheim im Zeichen der Fegentri

Deutsche Amateure Top

Mannheim 3. Juni 2012

Vier Fegentri-Rennen an einem Tag, das gibt es nur auf der Waldrennbahn in Mannheim-Seckenheim. Fegentri Reiterinnen und Reiter aus insgesamt neun Nationen waren am Sonntag zu Gast.

Freud und Leid liegen eng beieinander. Diese Erfahrung musste am Mannheimer Sonntagsrenntag auch Dennis Schiergen machen. Im ersten Rennen musste er aus dem Sattel von Nuoro, im ersten Fegentri Rennen für die Herren siegte er dafür leicht mit Matja Mou (G. Eisler). Dahinter kämpften Florentinerin (Manfr. Türk; A.Al Hadhrami) und Kanzlerin (H. Rudolph; P. S. Janssen) um die Plätze, waren durch einen kurzen Kopf getrennt.

Auch bei den Reiterinnen hatte die deutsche Vertreterin Berit Weber das beste Ende für sich und ihr Pferd Gold Prize (H. Rudolph). In einer Kampfpartie rangen die beiden Tiger Queen (G. Mayer; J.Gustafsson) den Sieg ab. Platz drei belegte Pythonga (G. Lenz; V. Allers).

Das beste Handicap des Nachmittags schnappte sich der im Winter schon in guter Form agierende Bobby Dazzler (H.-K. Neureuther; M. Seidl). Er sicherte sich überlegen den Sieg vor Auenritter (Chr. Schleppi; D. Schiergen) und Alrescha (St. Jakoby; F.X. Weißmeier).

Erfolgreichster Mann in Mannheim war der Nachwuchsreiter Martin Seid. Er gewann vor seinem Sieg mit Bobby Dazzler noch zwei weitere Rennen. Gleich das einleitende Rennen über 2500 Meter war die überlegene Beute von Duty and Destiny (K. Demme). Über 1900 Meter ritt Seidl den leichten Sieger Sexxan, der den Favoriten Galion (C. Brandstätter; S. Jadwiszczak) auf Platz zwei verwies.

Im Mannheimer Jagdrennen über 3600 Meter, das ebenfalls im Zeichen der Fegentri stand, sicherte sich der tapfere Town Rebel (Chr. von der Recke; S. Crawford) den Sieg. Nardello (K. Thomas; R. Williams) und Borgo (E. Schnakenberg; M. Ennis) hatten schwer zu tragen (72 und 71 kg), komplettierten die Dreierwette.

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