Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Ituila gewinnt beim Debut

Doppel für de Vries und Pecheur

Köln 6. Juni 2012

Acht Galopprennen waren auf der Karte zum After Work Renntag in Köln-Weidenpesch. Mit je zwei Siegen waren Adrie de Vires und Maxim Pecheur die erfolgreichsten Reiter an diesem Tag.

"Die gelbe Flagge geht nach oben und die Boxen haben sich geöffnet" eröffnete Rennbahnkommentator Manfred Chapman das erste Rennen. Gleich nachdem sich die Boxen geöffnet hatten, gingen die rot-blauen Farben des Gestüts Schlenderhan mit der dreijährigen Stute Ituila (Tochter von Tertullian) in Front. Das Renndress hatte sich der Stalljockey Adrie de Vries übergestreift und zog in der Zielgeraden mit Ituila dem restlichen Feld auf und davon. Am Ende gewann Ituila leicht mit fünf Pferdelängen Vorsprung vor Pristina und Registara, die beide von Markus Klug vorbereitet werden. Jens Hirschberger, der die Pferde des Gestüts Schlenderhan trainiert, sattelte mit Ituila seinen 10 Saisonsieger. Bemerkenswert ist sein Verhältnis Starter zu Sieger. Bei 22 Startern 10 Sieger vom Geläuf abzuholen, entspricht genau 45 Prozent Siegquote.Maxim Pecheur reitet seit Wochen in toller Form und ist der führende Jockey in der Saison 2012. Ihm gelang mit Malediva (Werner Hefter) und Endoran (Dr. Andreas Bolte) ein Doppelerfolg. Beide Pferde gehörten nicht zu den Favoriten. Auf den Erfolg von Malediva zahlte der Toto 82 Euro und auf Endoran sogar 151 Euro für 10 Euro Einsatz.Adrie de Vries ritt seinen zweiten Tagessieger auf Elkantion, der von Dr. Andreas Bolte vorbereitet wird. Bolte war damit der erfolgreichste Trainer an diesem Abendrenntag.

Champions League

Weitere News

  • Champions League: Imponierender Gästesieg in Köln

    Europa-Held Aspetar macht Katar-Scheich glücklich

    Köln 22.09.2019

    Internationaler geht es nicht: Der von Roger Charlton in England für Katar-Scheich Mohammed bin Khalifa Al Thani trainierte und in Frankreich gezogene vierjährige Wallach Aspetar (8,2:1) gewann am Sonntag das bedeutendste Galopprennen der Kölner Rennsaison in der German Racing Champions League. Vor 15.000 Zuschauern dominierte der von Jason Watson gerittene Außenseiter, der in diesem Jahr den Grand Prix de Chantilly gewonnen und Platz vier im Grand Prix de Saint-Cloud belegt hatte, im 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) in einer atemberaubenden Manier.

  • Fünf Rennen werden von Frauen gewonnen

    Ladies Day in Seckenheim

    Mannheim 22.09.2019

    Lokalmatador Marco Klein ist auf seiner Heimatbahn in Seckenheim immer erfolgreich. Nachdem der Mannheimer Trainer bereits an Fronleichnam vier Rennen gewonnen hatte, stellte er auf der Waldrennbahn am Sonntag beim Radio Regenbogen-Renntag zwei Sieger. Gleich das erste Rennen, eine Prüfung für Dreijährige über 1900 Meter, ging durch Reine Noire in sein Quartier. Stalljockey Tommaso Scardino zeigte auf der Stute, die mit einer Quote von 5,5:1 nicht einmal favorisiert war, einen ganz abgezockten Ritt, führte die im Besitz des Südwestdeutschen Galoppclubs, einer großen Besitzergemeinschaft, stehende Stute zu einem leichten Sieg. "Das war heute mein größter Mumm von allen meinen Startern”, erklärte Klein nach dem Rennen.

  • Der beste Preis von Europa seit Jahren: Großer Saisonhöhepunkt in der Domstadt

    Der Köln-Kracher in der Champions League

    Köln 22.09.2019

    Chef-Handicapper Harald Siemen hat es auf den Punkt gebracht: „Hier können wir uns wohl auf den interessantesten Preis von Europa seit Jahren freuen.“ Am Sonntag ist es soweit, dann beginnt der spannende Endspurt in der German Racing Champions League in diesem Event: Das drittletzte Rennen der elf Top-Prüfungen in sechs deutschen Turf-Metropolen umfassenden Rennserie 2019 ist der absolute Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn in Köln: Im 57. Preis von Europa (155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 17:10 Uhr) wird der vorletzte Gruppe I-Sieger des Jahres gesucht!

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm