Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Das „Springmaus-Spielmobil“ sorgt für Unterhaltung

Markus Klug mit zwei "heißen Eisen"

Mülheim/Ruhr 6. Juni 2012

Eine Premieren-Siegerin wird am Donnerstag auf der Galopprennbahn in Mülheim im „Preis der Sparkasse Mülheim an der Ruhr“ gesucht.

Über die verlangten 2.000 Meter starten ausnahmslos dreijährige Stuten, die in ihrer Laufbahn noch kein Rennen gewinnen konnten. Zumindest für eine der sieben Teilnehmerinnen wird sich das nun beim großen Sparkassen-Volksrenntag in Mülheim ändern. Der „Preis der Sparkasse Mülheim an der Ruhr“ geht als sechste Tagesprüfung um 16.20 Uhr über die Bühne. Als einziger Trainer hat Markus Klug (Heumar) zwei „heiße Eisen im Feuer“. Zwei Tage vor seinem 36. Geburtstag kann sich der am traditionsreichen Gestüt Röttgen (Heumar) tätige Trainer also schon einmal selbst beschenken. Klug schickt die Debütantin Anna Klara mit Eugen Frank ins Rennen, der die Stute bereits aus dem Training kennt. „Anna Klara absolviert ihre Premiere recht spät, weil sie immer wieder Wachstumsschübe bekommen hatte“, erklärt Klug. „Bei ihrem ersten Auftritt kommt es jetzt darauf an, dass sie möglichst viel und schnell lernt.“

Mit Moi Lolita aus dem Besitz des Gestüts Görlsdorf (Angermünde), sattelt Klug eine weitere Starterin. Bei ihrem letzten Auftritt verpasste die Stute ihren ersten Erfolg nur hauchdünn. Auf der Rennbahn in Leipzig unterlag Moi Lolita unter dem belgischen Jockey Stephen Hellyn der Siegerin Volturno Aesculap nach Kampf mit einem Hals. „Ihre im Vergleich zur Konkurrenz recht große Routine könnte in Mülheim für sie sprechen“, hofft Klug, der einst als bisher einziger deutscher Besitzertrainer Rennen in fünf verschiedenen Ländern (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich und Belgien) gewinnen konnte, auf ein gutes Abschneiden.Ein Star der Jockey-Szene lässt sich den beliebten Sparkassen-Volksrenntag auf der Mülheimer Galopprennbahn am Donnerstag nicht entgehen. Der Niederländer Adrie de Vries hat sich für den 16. Sparkassen-Renntag am Raffelberg angesagt und ist in allen acht Rennen engagiert. Zuletzt lief es für den 42-Jährigen, der beim Gestüt Schlenderhan (Bergheim) als Stalljockey angestellt ist, am Raffelberg ausgezeichnet. Nach zwei Siegen bei der Mülheimer Saisoneröffnung stand der Spitzenkönner seines Fachs beim zweiten Renntag Ende Mai sogar viermal bei der Siegerehrung im Mittelpunkt. Außerdem belegte er an diesem Tag noch viermal den zweiten Platz. Zuletzt untermauerte de Vries seine glänzende Form durch zwei Erfolge in Düsseldorf. „Ich komme immer gerne nach Mülheim“, freut sich de Vries, der in seiner Karriere über 800 Rennen gewinnen konnte, bereits auf die Feiertag-Veranstaltung, die traditionell tausende Zuschauer auf die Bahn lockt.Am Raffelberg wird aber nicht nur auf dem Geläuf einiges geboten. Der Sponsor Sparkasse präsentiert zum Beispiel das „Springmaus-Spielmobil“. Unter Betreuung können Kinder eine Rollrutsche, Stelzenlaufen, Springseilen sowie Ball-, Wurf- und Jonglierspielen ausprobieren. Außerdem gibt es eine Hüpfburg, Kinderschminken und Luftballonmodellage.Das erste Rennen wird um 13:45 gestartet.

Champions League

Weitere News

  • Allofs-Hoffnung Potemkin der Favorit im Dortmunder Sommer-Grand Prix

    32. Großer Preis der Wirtschaft mit vielen Attraktionen

    Dortmund 23.06.2019

    Es ist einer der Highlights im Dortmunder Rennkalender: Am kommenden Sonntag, 23. Juni, wird der 32. Großer Preis der Wirtschaft auf der Galopprennbahn in Wambel ausgetragen. Der neun Prüfungen umfassende Renntag ist gespickt mit Attraktionen. Der erste Start erfolgt bereits um 11:25 Uhr, es gibt mehrere Jackpots und ein großes, kostenloses Kinderprogramm mit Hüpfburg, „Bullenreiten“ und Ponyreiten. Der Eintritt inklusive Rennprogramm kostet 8 Euro. Für Käufer der Gewinnerkarte (Wettgutscheine in Höhe von 50 Euro) ist der Eintritt frei.

  • Lokalmatador mit vier Siegen auf der Heimatbahn

    Klein-Pferde dominieren den Fronleichnams-Renntag

    Mannheim 20.06.2019

    Mit einer riesigen Armada war der Mannheimer Trainer Marco Klein am Fronleichnams-Donnerstag auf der Heimatbahn angetreten. Und wie es sich für den Lokalmatador gehörte, war es auch ein sehr erfolgreicher Nachmittag für den 39-jährigen mit vier Siegen. Mit Flight To Hongkong (2,8) gewann er nach einem packenden Zweikampf gegen Burning Rose und einem tollen Ritt von Fabian Xaver Weißmeier (er gewann später noch ein 1.400 Meter-Handicap mit der 3,6:1-Chance Charlie’s Dreamer für Philipp Berg vor Hurricane Harry und Never In Doubt) ein 2.500 Meter-Rennen für den Stall Baden-Pfalz mit einer Nase Vorsprung.

  • Platz drei hinter Crystal Ocean und Magical beim königlichen Meeting

    Waldgeist mit respektablem Ascot-Auftritt

    Royal Ascot/England 19.06.2019

    Keine Siegchance, aber dennoch eine mehr als respektable Vorstellung als Dritter – das ist das Fazit nach dem Start des im Besitz der Gestüte Ammerland und Newsells Park stehenden Waldgeist aus dem Chantilly-Stall von Meistertrainer Andre Fabre am Mittwoch beim Royal Ascot-Meeting. Der von Pierre-Charles Boudot gerittene Top-Hengst hielt sich als dritter Favorit (bei einem Kurs von 5:1) in den Prince of Wales’s Stakes bei heftigen Regenfällen sehr solide.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm