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140 Kilo Schinken für die Frankfurter Tafel

Arabian Falcon läuft allen davon

Frankfurt/Main 7. Juni 2012

Besitzer Lucien van der Meulen gewinnt mit Arabian Flacon das Rennen der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Paul Harley und John Hillis schnappen sich die Prüfungen für dreijährige Pferde.

Am Ende waren es Arabian Flacon und Stephen Hellyn, die das sportliche Highlight sicher mit über einer Pferdelänge Vorsprung in Frankfurt gewannen. Der dreijährige Hengst, der von Axel Kleinkorres geformt wird, hielt sich nach dem Start in der Spitzengruppe auf. Vorne war Walero mit Koen Clijmans für das straffe Tempo verantwortlich. König Concorde lag aussen mit seinem Jockey Rastislav Juracek in Lauerstellung. In der Zielgerade übernahm Hellyn mit Arabian Falcon das Kommando und wehrte die starke Schussattacke von The Call und Steuermann Andre Best noch sicher ab. Auf den 3. Platz kam Exciting Life mit Andrasch Starke. Sir Oscar, der von Toni Potters in Frankfurt trainiert wird, belegte unter Jozef Bojko den vierten Platz.Das erste Rennen für dreijährige sieglose Pferde ging an das Quartier von Paul Harley. Santarius und Terence Hellier gewannen das Rennen der Glaser Innung sicher mit einer halben Läge vor Tempuran aus dem Trainingsquartier des Kölner Erfolgscoaches Peter Schiergen. Ähnlich knapp ging es im Rennen der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes zu. Meryl, eine dreijährige Stute von Soldier Hollow, die in München von Formtrainer John Hillis ausgebildet wird, gewann mit dem führenden der Jockeystatistik Maxim Pecheur für das Gestüt Harzburg.Erfolgreichster Reiter in Frankfurt war Jozef Bojko. Der Siegreiter im Derby 2011 gewann das erste Rennen der Karte mit Salve Haya (Gestüt Höny-Hof, Waldemar Hickst) und das letzte Rennen mit Jasmines Hero (Stall Hexenberg, Heinz Hesse).Besonders nobel war die Schenkung durch die Fleischer-Innung Frankfurt von fast 140 Kilogramm Schinken an die Frankfurter Tafel. Im 3. Rennen gab es mit Unisonow (Frau E.Winkler, Marion Rotering) und Ramina (Stall Salzburg, Wolfgang Figge) ein so genanntes totes Rennen. Beide Pferde wurden von ihren Reitern Martin Seidl (Unisonow) und Andrea Schneider (Ramina) zeitgleich über die Ziellinie geritten und waren durch ein Zielfoto nicht zu trennen. Als besonderer Preis wurden die Reiter, für eine soziale Einrichtung, in Schinken aufgewogen. Da es nun zwei Reiter waren wurde der Sonderehrenpreis verdoppelt. Die Münchner Jockeys Seidl und Schneider brachten es auf einen "Schinkenberg" von fast 140 Kilo für die Frankfurter Tafel. Die Frankfurter Tafel versorgt Monat für Monat fast 21.000 bedürftige Mitmenschen in Frankfurt mit Lebensmitteln.

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