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Andreas Wöhler in Top-Form

Seismos holt das letzte Gruppe-Rennen

Frankfurt/Main 18. November 2012

Der vier Jahre alte Wallach Seismos ist der letzte Gruppe-Sieger des deutschen Turfs in der Saison 2012. Im Hessen-Pokal auf der Galopprennbahn in Frankfurt machte Seimos auch der vermeintliche Nachteil des zweiten Starts nach langer Pause nichts aus, mit einem lockeren Sieg wiederlegte Seismos die alte Turf-Regel, dass Pferde beim zweiten Start nach langer Pause oft nicht die Bestleistung zeigen.

Seismos schaffte beim zweiten Start in 2012 den zweiten Sieg, nach einem Sieg in Baden-Baden war nun Frankfurt die Bahn des Erfolges für den Galopper aus dem Champion-Rennstall von Trainer Andreas Wöhler in Gütersloh. Andrea Atzeni ritt Seismos in der Mainmetropole zu einem Sieg gegen den Außenseiter Petit Chevalier, Rang drei ging an Quinindo, der lange die Führung innehatte, die Spitze lange verteidigen konnte. Für das Gestüt Karlshof der Familie Faust war es auf der Frankfurter Bahn ein umjubelter Heimsieg, Seismos hat bei zehn Starts nunmehr vier Rennen gewonnen, zählt nach dem zweiten Gruppe-Sieg in 2012 zur Spitzengruppe der deutschen Grand Prix-Pferde. Ein weiterer Start in Frankreich ist noch möglich, so Besitzer Bruno Faust nach dem 55.000 Euro-Rennen. 32.000 Euro Siegprämie wandern nach dem Hessen-Pokal auf das Karlshof-Konto. Für den noch amtierenden Championtrainer Andreas Wöhler war es der dritte Sieg des Tages, der Coach gewann zuvor beide Zweijährigen-Rennen des Tages eindrucksvoll. Vor allem der Neun-Längen-Sieg von Chopin sah nach viel mehr aus. Im Hessen-Pokal blieb die französische Favoritin Calipatria blass, kam über Rang fünf nicht hinaus. Auch der zweite Favorit des Rennens, Durban Thunder, enttäuschte, wurde nur Siebter.

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