Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Gereon und Co zu Gast

Saisonfinale in Dresden

Dresden 19. November 2012

Acht Rennen werden zum Abschluss der Rennsaison 2012 in Dresden Seidnitz entschieden. Ein sehr ansprechendes Rennprogramm wartet am Buß- und Bettag auf die Galopprennsportgemeinde.

Im Zentrum des Interesses steht der Grosse Sächsische Herbstpreis auf Listenebene. Zwölf Kandidaten sind zum letzten Listenrennen der Saison angemeldet. Flamingo Fantasy (S. Smrczek; F. Minarik), Gereon (Chr. Zschache; D. Porcu) und Russian Tango (A. Wöhler; E. Pedroza) waren schon in der Champions-League siegreich. Bei allen drei Pferden datieren diese Siege allerdings nicht aus der laufenden Saison. Die Distanz von 2200 Metern spricht eher für Flamingo Fantasy, der als ausgemachter Steher anerkannt ist. Gereon hat sich bei seinen letzten Starts wieder in bessere Form gelaufen, könnte davon profitieren. Russian Tango hat auch keine schlechten Saison-Leistungen im Angebot, stünde mal wieder zum Sieg.

Doch auch weitere neun Kandidaten möchten sich ein Stück vom Preiskuchen ergattern, davon mit Omnibus (J. Bartos; M. Seidl) und Wallisto (Z. Koplik;P. Foret) zwei Pferde aus Tschechien und mit Soho Rose eine Stute aus Frankreich (H.-A. Pantall; F. Veron).

Filip Minarik hat am Dresdner Renntag die Chance den Championatskampf bei den Reitern nochmals spannend zu machen. Sein mit sieben Siegen führender Kollege Andrasch Starke wird nicht an der Elbe in den Sattel steigen. Minarik ist dort mit sieben Ritten und Chancen am Start. Bei den Trainern haben die ersten Drei der Statistik (R. Dzubsz; Chr. von der Recke; H.-J. Gröschel) jeweils Pferde am Ablauf, auch Sascha Smrczek, der theoretisch auch noch in die Entscheidung eingreifen könnte, ist mit einem Lot vor Ort.

Um 11.45 Uhr rückt das erste Starterfeld in die Startboxen ein. Gegen halb vier verabschiedet sich die Dresdner Rennbahn mit dem letzten Rennen der Saison 2012.

Champions League

Weitere News

  • Champions League: Imponierender Gästesieg in Köln

    Europa-Held Aspetar macht Katar-Scheich glücklich

    Köln 22.09.2019

    Internationaler geht es nicht: Der von Roger Charlton in England für Katar-Scheich Mohammed bin Khalifa Al Thani trainierte und in Frankreich gezogene vierjährige Wallach Aspetar (8,2:1) gewann am Sonntag das bedeutendste Galopprennen der Kölner Rennsaison in der German Racing Champions League. Vor 15.000 Zuschauern dominierte der von Jason Watson gerittene Außenseiter, der in diesem Jahr den Grand Prix de Chantilly gewonnen und Platz vier im Grand Prix de Saint-Cloud belegt hatte, im 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) in einer atemberaubenden Manier.

  • Fünf Rennen werden von Frauen gewonnen

    Ladies Day in Seckenheim

    Mannheim 22.09.2019

    Lokalmatador Marco Klein ist auf seiner Heimatbahn in Seckenheim immer erfolgreich. Nachdem der Mannheimer Trainer bereits an Fronleichnam vier Rennen gewonnen hatte, stellte er auf der Waldrennbahn am Sonntag beim Radio Regenbogen-Renntag zwei Sieger. Gleich das erste Rennen, eine Prüfung für Dreijährige über 1900 Meter, ging durch Reine Noire in sein Quartier. Stalljockey Tommaso Scardino zeigte auf der Stute, die mit einer Quote von 5,5:1 nicht einmal favorisiert war, einen ganz abgezockten Ritt, führte die im Besitz des Südwestdeutschen Galoppclubs, einer großen Besitzergemeinschaft, stehende Stute zu einem leichten Sieg. "Das war heute mein größter Mumm von allen meinen Startern”, erklärte Klein nach dem Rennen.

  • Der beste Preis von Europa seit Jahren: Großer Saisonhöhepunkt in der Domstadt

    Der Köln-Kracher in der Champions League

    Köln 22.09.2019

    Chef-Handicapper Harald Siemen hat es auf den Punkt gebracht: „Hier können wir uns wohl auf den interessantesten Preis von Europa seit Jahren freuen.“ Am Sonntag ist es soweit, dann beginnt der spannende Endspurt in der German Racing Champions League in diesem Event: Das drittletzte Rennen der elf Top-Prüfungen in sechs deutschen Turf-Metropolen umfassenden Rennserie 2019 ist der absolute Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn in Köln: Im 57. Preis von Europa (155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 17:10 Uhr) wird der vorletzte Gruppe I-Sieger des Jahres gesucht!

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm