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Feuerblitz am Ende ohne Möglichkeit in Sha Tin

California Memory wiederholt Vorjahressieg im Hong Kong Cup

München 9. Dezember 2012

Wie so oft triumphierten in den Hong Kong - International Races die vor Ort trainierten Pferde. Einzig mit Red Cadeaux gewann ein europäisches Pferd die Hong Kong Vase (Gruppe-I, 2400 Meter).

(F. Figge)

Gar nicht sicher war am großen Tag der International Races in Sha Tin der Start des einzigen deutschen Galoppers Feuerblitz. Der Tierarzt hatte am Morgen bei dem Big Shuffle Hengst erhöhte Temperatur gemessen. Doch es gab Entwarnung, Feuerblitz durfte im Hong Kong Cup (Gruppe-I, 2000 Meter, 22.000.000 HKD) starten, präsentierte sich auch "fit and well" im Führring. Vom Start weg sicherte Maxime Guyon ihm einen guten Platz unter den ersten sieben Pferden, erwartungsgemäß wurde ein relativ flotter Strich galoppiert, initiiert durch Dan Excel. Doch für Feuerblitz war das Tempo nicht hoch genug, kurz vor Erreichen der Zielgeraden schickte Guyon ihn daher an die Spitze, so dass er in Führung, gemeinsam mit Dan Excel, in die Gerade kam. Hier hielt er noch eine ganze Weile gut mit, musste die Gegner am Ende aber ziehen lassen und hatte mit der Entscheidung des Rennens nichts mehr zu tun.

Eindrucksvoll gewonnen hat das 22.000.000 HKD Spektakel der Vorjahressieger California Memory (A.S. Cruz; M. Chadwick) vor der Französin Giofra (A. de Royer-Dupre; Chr. Soumillon) und dem Australier Alcopop (J. Stephens; C. Williams).

Auch die Hong Kong Mile blieb durch den Sieg von Ambitious Dragon (A.T. Milard; Z. Purton) im Lande. Hier kamen Glorious Days J. Size; D. J. Whyte) und Packing OK (J. Moore; W.C. Marwing) auf die Plätze.

Der Sprint wurde durch Lord Kanaola (T. Yasuda; Y. Iwata) nach Japan entführt. Cerise Cherry (D. Cruz; R. Fourie) und Captain Sweet (J. Moore; J. McDonald) komplettierten die Dreierwette.

Nur in der Hong Kong Vase über 2400 Meter konnte mit Red Cadeaux (E. Dunlop; G. Mossé) ein europäisches Pferd gewinnen. Der Wallach gewann vor dem Außenseiter Jaguar Mail (N. Hori; D. J. Whyte) und dem Franzosen Meandre (A. Fabre; M. Guyon).

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