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Fördergelder für 2013 bleiben

Aufatmen bei den NRW-Rennvereinen

Düsseldorf 14. März 2013

Die Rennvereine in Nordrhein-Westfalen können aufatmen: Die Streichung der Zuschüsse für die NRW-Rennvereine für das Jahr 2013 ist kompensiert worden. Die 900.000 Euro an Fördermitteln stehen für dieses Jahr noch einmal zur Verfügung. Diese Entscheidung traf der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages bei einer Sitzung um einen entsprechenden Änderungsantrag der Fraktionen zum Haushaltsgesetz 2013 am Donnerstag in Düsseldorf.

Hier die offizielle Begründung des Landtages:

„Am 5. Dezember 2012 wurde den Rennvereinen mitgeteilt, dass sie zum Jahreswechsel aus dem Kreis der Destinatäre aus den Erträgen des Glücksspiels (siehe Einzelplan 20 zum Haushaltsgesetz 2013, Kapitel 20 020 - 122 52) herausfallen. Da die Investitionsplanungen für 2013 bereits zu diesem Zeitpunkt weitestgehend abgeschlossen waren, stehen die Rennvereine vor unlösbaren Problemen. Bei den Rennvereinen, die alle gemeinnützig sind und ohne Überschüsse wirtschaften, sind diese Kürzungen nicht zu kompensieren und führen kurzfristig zu existenziellen Problemen.

Aufgrund der dargestellten Situation erhalten die Rennvereine im Jahr 2013 einmalig zu Lasten des allgemeinen Landeshaushalts einen Betrag von 900.000 Euro. Damit ist keine Wiederaufnahme der Rennvereine in den Kreis der aus den Erträgen des Glücksspiels begünstigten Destinatäre verbunden.“

Andreas Tiedtke, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V., zeigte sich sehr erfreut über die Entscheidung: „Unsere Argumente sind gehört worden. So gut diese Nachricht ist, so wichtig wird es auch sein, jetzt eine stabile und nachhaltige Finanzierung für 2014 und die folgenden Jahre in Angriff zu nehmen.“

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