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Tolle Besetzung in der „Badenia“

Verteidigt Sekundant seinen Titel?

Mannheim 24. April 2013

Besonderheit in Mannheim: Am Samstag steht bei der Veranstaltung in Seckenheim mit dem Großen Heinrich Vetter-Badenia-Jagdrennen (Listenrennen, 13.000 Euro, 3.600 m, 6. Rennen um 17:55 Uhr) die wertvollste deutsche Hindernis-Prüfung auf dem Programm von insgesamt acht Rennen.

Natürlich ist im Zehnerfeld fast alles mit von der Partie, was Rang und Namen hat. Darunter mit Peter Gehms Sekundant (J.-G. Gueracague) auch der Gewinner eines Vorbereitungsrennens bei der Saisonpremiere vor wenigen Wochen. Coyaique (D. Declerq), Supervisor (B. Nedorostek) und Alanco (C. Chan) als zweiter, Vierter und Sechster besaßen bereits keine Chance gegen ihn. Und da Sekundant auch der Badenia-Vorjahressieger ist, spricht im Zehnerfeld viel für ihn.

Kürzlich in Düsseldorf musste er allerdings River Storm Dancer (M. Lopez) vor sich dulden, der sich weiter verbessern konnte und hier sehr gefährlich wirkt. Von den Gästen aus Schweden und der Schweiz scheint Silk Drum (N. Loven) interessant, denn er lief sogar schon im Hindernismekka Aintree.

Im Ausgleich III über 1.400 Meter (3. Rennen um 16:15 Uhr) könnte der schnelle Kronerbe (L. Mattes) gleich den nächsten Coup landen. „So ein Pferd hat man wirklich gerne. Er gibt immer sein Bestes“, sagt Trainer Karl Demme über den einstigen Seriensieger, der es mit sechs Konkurrenten zu tun bekommt.

Im Pendant über 1.900 Meter (5. Rennen um 17:25 Uhr) trifft der mit viel Kondition und Form von der Sandbahn kommende Aconoro (P. Krowicki) u.a. auf die Ittlingerin Kaya Belle (L. Hammer-Hansen) aus dem Formstall von Ferdinand Leve. Auch für Twin Star (A. Glomba) spricht einiges. Außerdem gibt es ein Amazonenreiten (7. Rennen um 18:30 Uhr), in dem mit dem Doppelsieger Pumpgun (H. Mouchova) und Capricornus (S. Wandt) aktuelle Sieger gegeneinander antreten.

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