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Henkel Preis der Dreijährigen das Highlight

Top-Meiler in Düsseldorf gesucht

Düsseldorf 26. April 2013

Wer ist der beste dreijährige Meiler Deutschlands? Diese Frage wird am 20. Mai im Mehl-Mülhens-Rennen in Köln geklärt. Doch am Mittwoch, dem Maifeiertag, könnte sich schon der ein oder andere Top-Kandidat in Düsseldorf herauskristallisieren. Denn im Henkel Preis der Dreijährigen (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.500 m, 6. Rennen um 16:45 Uhr) proben einige Pferde für dieses Event.

Leider rücken nur fünf Kandidaten in die Startboxen ein. Rupert Plerschs Linngaro (A. Best) bringt taufrische Empfehlungen aus Frankreich mit. Mauriac (E. Pedroza) versuchte sich 2012 teilweise in sehr anspruchsvollen Aufgaben. Quixote (A. Starke), im Mitbesitz von Fußball-Manager Klaus Allofs, unterlag in Köln nur knapp gegen Ideal, der anschließend Dritter im Dr. Busch-Memorial war.

Er hat in diesem kleinen, aber erlesenen Feld ebenso Siegchancen wie Se Gray (A. Pietsch). Der Schimmel ließ im Zukunfts-Rennen Mauriac schon knapp hinter sich und gilt bei Trainerin Erika Mäder als große Hoffnung. Auch Truly Perfect (L. Hammer-Hansen) beeindruckte bei seinem Überraschungstreffer auf diesem Kurs.

Auch im Rahmenprogramm geben die Dreijährigen den Takt vor: Im 10.000 Euro-Stutenrennen über 1.500 Meter (2. Rennen um 14:35 Uhr) sollte die Fährhoferin Patuca (E. Pedroza) klare Favoritin werden. Bei ihrem Frankfurter Einstand lief alles gegen die extrem stark gewettete Stute. Am Start klappte die Wöhler-Lady deutlich nach, mogelte sich dann spät noch auf Rang drei. Aber bei glattem Verlauf wäre der Sieg möglich gewesen. Die schon mehrfach platzierte Winzerzeit (A. Starke) ist neben Rosanna (D. Porcu) wohl die Hauptgegnerin.

Neben dem Ausgleich II (3. Rennen um 15:05 Uhr) mit einem kleinen Feld von fünf Pferden gibt es zwei Wertungsläufe zur Fegentri-WM der Herren 2013 (4. Rennen um 15:40 Uhr und 7. Rennen um 17:20 Uhr). Hierbei handelt es sich um ein Jagdrennen über 3.600 Meter mit sechs Kandidaten. Christian von der Reckes Neuzugang Rebel Dancer (St. Crawford) war sogar schon in Aintree am Start und sollte hier gleich gewinnen können. Insgesamt stehen acht Prüfungen auf der Karte.

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