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Pastorius im Singapur-Highlight mit Super-Chancen

Deutscher Triumph im Millionenrennen?

Köln 17. Mai 2013

Neun Jahre sind es her, da sorgte der von Andreas Schütz trainierte Epalo für den bislang einzigen deutschen Triumph im Singapore Airlines International Cup. Doch am Sonntag stehen die Chancen besser denn je für eine Wiederholung eines solchen Mega-Triumphes in dem mit umgerechnet 1,89 Millionen Euro (3 Mio. Singapore-Dollar) dotierten 2.000 Meter-Gruppe I-Rennen auf dem Kranji-Kurs in Singapur. Allein der Gewinner kassiert 1.077.300 Euro.

Denn mit Stall Antanandos Pastorius (O. Peslier) gibt sich Deutschlands aktuell bestes Rennpferd die Ehre, der in Fachkreisen schon als würdiger Nachfolger der Ausnahmestute Danedream gehandelt wird. Und das völlig zurecht, denn im Abschluss an die großen Siege im Derby 2012, Dallmayr-Preis und Preis der Einheit, gewann der von Mario Hofer trainierte Crack vor wenigen Wochen in Longchamp als erstes hierzulande trainiertes Pferd auch den Prix Ganay (Gruppe I).
Pastorius ist also trotz der Startbox 11 zuzutrauen, noch besser als Zazou (Vierter im Vorjahr) abzuschneiden. Die Reise hat er bestens überstanden, wie Trainer Mario Hofer aus Singapur gegenüber German Racing versichert: „Es ist alles gut. Pastorius hat die Reise sehr gut weggesteckt. Er hat dasselbe Gewicht wie zu Hause. Natürlich schwitzt er etwas mehr, aber das ist normal bei dem subtropischen Klima hier. Es wird ein schweres Rennen. Wenn er unter den ersten Dreien landet, dann ist alles okay."

Besitzer Franz von Auersperg erklärte am Mittwoch unmittelbar vor seinem Abflug: "Pastorius hat gut gearbeitet und scheint bestens drauf zu sein. Es gibt keine Probleme."

Natürlich wird hier erneut viel verlangt – einer der Hauptgegner könnte Godolphins Hunter’s Light (S. De Sousa) sein, der in Dubai in großer Form agierte und nur im World Cup keine Chance besaß. Dort landete der Engländer Red Cadeaux (G. Mosse) vor ihm, der mit gewaltigem Speed noch auf den Ehrenrang vorstieß.

Aber auch der Hong Kong-Chinese Military Attack (Z. Purton) ist als Gewinner des Audemars Piguet QE Cup Ende April noch in bester Erinnerung. Singapurs Champion-Meiler und –steher Better Life (A. Munro), der in Australien trainierte Ex-Schlenderhaner Mawingo (H. Bowman) sowie der Ex-Franzose und vor dem Dubai World Cup für einen riesigen Millionenbetrag an Tschetschenien-Präsident Ramzan Kadyrov verkaufte Meandre (K. Ulubaev) wirken im 13er-Feld dieses Millionenrennens ebenfalls sehr gefährlich.

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