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Allein Farhh setzt in den Lockinge Stakes die Akzente

Amaron griff an den Sternen vorbei

Köln 18. Mai 2013

Im Lager des vierjährigen Amaron wusste man natürlich um den Schwierigkeitsgrad der Aufgabe. Trotzdem war Gestüts Winterhauchs Vierjähriger von großem Optimismus begleitet nach England zu den JLT Lockinge Stakes in Newbury gereist. Nicht zuletzt sollte sein Start im Gruppe-I-Hochkaräter über 1.609 Meter seinem Trainer Andreas Löwe auch Gewissheit verschaffen, dass die weiteren England-Pläne mit Amaron keine unrealistischen Ziele sind.

Was nun passiert, wird man sehen. Der Gast aus Deutschland setzte unter Andrasch Starke jedenfalls keinerlei Akzente in der mit 194.250 Pfund dotierten Meilenprüfung und endete lediglich im geschlagenen Feld. Für die Akzente war allein nur Godolphins Farhh zuständig, der zwar schon eine ganze Serie von Plätzen in der höchsten Kategorie zustande gebracht hatte, aber bis dato noch keinen Gruppe-I-Volltreffer auf die Beine stellen konnte.

Dafür fiel der erste jetzt umso eindrucksvoller aus, trotz Saisondebüt und ungeachtet der für ihn kaum mehr idealen Bodenverhältnisse. Jockey Silvestre De Sousa war danach voll des Lobes über den in der Endphase sofort souveränen Fünfjährigen. Als der Schützling von Saaed bin Suroor in Front ging, schienen der sich über alle Maßen gut verkaufende Riesenaußenseiter Sovereign Debt und auch Aljamaaheer, die in dieser Reihenfolge hinter ihm einliefen, fast auf der Stelle zu treten.

Selbst wenn man hierzulande da und dort möglicherweise etwas mehr von Amaron erwartet haben mag, so war das Ergebnis immerhin noch für die deutsche Vollblutzucht insofern ein Erfolg, als der Sieger ein Pivotal-Sohn der Lando-Tochter Gonbarda ist. Für das Gestüt Auenquelle gewann Gonbarda in der Saison 2005 gleich zweimal auf Gruppe-I-Level, erst im Deutschland-Preis in Düsseldorf und danach im Preis von Europa in Köln.

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