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Andrasch Starke bringt sich in Stellung

Derby-Countdown

Hamburg 28. Mai 2013

Fünfmal hat Jockey Andrasch Starke, 39, das Deutsche Derby gewonnen, in Hamburg-Horn, eine Rennbahn, zu der er, da in Stade gebürtig, eine besondere Affinität besitzt. Am Sonntag hat sich der amtierende Deutsche Meister seiner Berufsgruppe für die Derby-Auflage 2013 in Stellung gebracht. Im Sattel von Lucky Speed gewann er in München das Bavarian Classic, eine traditionell wichtige Vorprüfung in Richtung Hamburg. Der dreijährige Hengst wird von Peter Schiergen in Köln trainiert, dort reitet Starke als erster Jockey, weswegen er sich vermutlich am 7. Juli im SPARDA 144. Deutschen Derby auch in den Sattel dieses Pferdes schwingen wird.

Fünfmal hat Jockey Andrasch Starke, 39, das Deutsche Derby gewonnen, in Hamburg-Horn, eine Rennbahn, zu der er, da in Stade gebürtig, eine besondere Affinität besitzt. Am Sonntag hat sich der amtierende Deutsche Meister seiner Berufsgruppe für die Derby-Auflage 2013 in Stellung gebracht. Im Sattel von Lucky Speed gewann er in München das Bavarian Classic, eine traditionell wichtige Vorprüfung in Richtung Hamburg.

Der dreijährige Hengst wird von Peter Schiergen in Köln trainiert, dort reitet Starke als erster Jockey, weswegen er sich vermutlich am 7. Juli im SPARDA 144. Deutschen Derby auch in den Sattel dieses Pferdes schwingen wird. Es war in München der dritte Start von Lucky Speed, der dem Stall Hornoldendorf gehört. Dahinter verbirgt sich eine Besitzergemeinschaft der Bielefelder Familie von Schubert und des Industriellen Arend Oetker. Bei dem Start vor München war Lucky Speed in Frankfurt im Metzler-Preis Zweiter hinter Vif monsieur - der belegte im Bavarian Classic deutlich geschlagen nur den letzten Platz im zehnköpfigen Feld.

Geschuldet den Witterungsbedingungen, denn Dauerregen hatte das Geläuf sehr weich werden lassen, alles andere als ideal für Vif monsieur. Deshalb dürfte mancher Teilnehmer in München unter Form geblieben sein, das Ergebnis ist mit einer gewissen Vorsicht aufzunehmen. Hinter Lucky Speed belegten der von Roland Dzubasz in Berlin-Hoppegarten trainierte Flamingo Star Platz zwei vor Bermuda Reef aus dem Schiergen-Stall, beide kommen auch noch für Hamburg in Betracht.

Der nächste wichtige Derby-Test ist das Oppenheim-Union-Rennen am 16. Juni in Köln, doch zuvor steht im englischen Epsom noch ein aus deutscher Sicht mehr als spannendes Ereignis an: Am kommenden Samstag, 1. Juni, läuft der von Andreas Wöhler in Gütersloh trainierte Chopin im Englischen Derby. Vor einigen Wochen ist er von Scheich Fahad Al Thani aus Katar für geschätzte 1,3 Millionen Euro gekauft worden. Chopin, im April souveräner Sieger im Dr. Busch-Memorial in Krefeld, hat natürlich auch noch eine Nennung für Hamburg, doch ob er dort läuft, ist völlig unklar, hängt natürlich vom Abschneiden in Epsom ab.

Mehr Informationen über das Deutsche Derby in Hamburg gibt es unter www.galopp-hamburg.de

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