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Top besetzter Krefelder Samstagsrenntag

Starke Dreijährige und Hindernis-Hoffnungen

Krefeld 12. Juni 2013

Samstagsrenntage in Nordrhein-Westfalen sind selten, doch in dieser Woche bietet Krefeld eine mehr als interessante Acht-Rennen-Karte. Im Mittelpunkt stehen wieder einmal die Dreijährigen, die gleich doppelt zum Einsatz kommen werden.

Samstagsrenntage in Nordrhein-Westfalen sind selten, doch in dieser Woche bietet Krefeld eine mehr als interessante Acht-Rennen-Karte. Im Mittelpunkt stehen wieder einmal die Dreijährigen, die gleich doppelt zum Einsatz kommen werden.

Über 1.400 Meter (1. Rennen um 14 Uhr) kehrt König Arte (W. Panov) auf diese Bahn zurück, nachdem er zuletzt hier lange wie der Sieger aussah. Er trifft erneut auf Jezlay (A. Starke), die damals hinter ihm Platz drei belegte. Auch First Line (A. Helfenbein) hat schon achtbare Vorstellungen gegeben, während Worldwide (St. Hofer) sich zum ersten Mal vorstellt, aber als Pferd des hocherfolgreichen Besitzers Guido Schmitt gleich einiges Vertrauen verdient.

Den Stuten vorbehalten ist die 2.200 Meter-Prüfung (5. Rennen um 16 Uhr). Da fast alle prominenten Ställe vertreten sind, haben Sie als Wetter die freie Auswahl. Monastrella (E. Pedroza) blieb in Hannover schon vor Amatia (A. Starke). Auch die Röttgenerin Wild Silva (D. Porcu) gefiel als Dritte in Baden-Baden. Und dann wäre da noch die Ullmann-Debütantin Walzerprinzessin (A. de Vries), deren Mutter Walzerkoenigin eine der hiesigen Top-Stuten war.

Knifflig wirkt der Sprint-Ausgleich III über 1.200 Meter (4. Rennen um 15:30 Uhr). Cratos (St. Hellyn) war früher ein Spezialist für die Rennen in Baden-Baden. Nach einem Formtief hat er sich jetzt wieder zurückgemeldet. Aber auch die sich immer weiter steigernde Turning Blade (A. Starke), die aber viel Gewicht schleppen muss, und der extrem zuverlässige Volany (F. Minarik) gehören in alle Überlegungen.

Ausgezeichnet besetzt scheint auch der 2.200 Meter-Ausgleich III (6. Rennen um 16:30 Uhr). Alberto Hawaii (E. Pedroza) läuft nur Top-Rennen und ist neben Lira (D. Porcu) und Escroc (F. Minarik) nur eine von mehreren Möglichkeiten.

Die Wettchance des Tages mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird in der Viererwette des 7. Rennens um 17 Uhr (Ausgleich IV, 2.050 m) ausgespielt. Bei 16 Kandidaten scheint eine hohe Quote vorprogrammiert. Der formstarke Boquetot Liberty (F. Minarik) ist ebenso wie Samuro (A. Starke) ein mögliches Bankpferd.

Das Zuschauer-Spektakel ist einmal mehr ein Jagdrennen (8. Rennen um 17:30 Uhr). Hier spricht vieles für einen Treffer von Trainer Pavel Vovcenko, denn er bietet nicht nur die frische Doppelsiegerin Mariquita (M. F. Weißmeier), sondern auch Indian Sun (C. Chan) auf, die in Düsseldorf riesig imponierte, allerdings seit damals (vor zwei Monaten) pausiert hat.

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