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Figges Superplex siegt in Compiegne

Wieder ein deutscher Triumph

Köln 1. Juli 2013

Die deutschen Pferde trumpfen weiterhin in ganz großem Stil im Ausland auf: Am Montagnachmittag gewann der von Michael Figge in München vorbereitete Dreijährige Superplex als 107:10-Außenseiter in Compiegne den Prix Daphnis (Gruppe III, 80.000 Euro, 1.800 m).

Unter dem italienischen Jockey Mirco Demuro galt der Gast aus Deutschland als größter Außenseiter im kleinen Fünferfeld, doch das hinderte ihn den Hengst des Stalles Eivissa, der zuvor im Französischen Derby lange mitgemischt hatte, nicht an einem leichten Sieg.

Von letzter Stelle aus beorderte Demuro Superplex in vorentscheidender Phase ganz an die Außenseite, und dort überrollte sein Pferd mit viel Schwung die Gegner, angeführt von dem Wertheimer-Hengst Pilote und Saint Thomas.

40.000 Euro wandern nun auf das Konto des Stalles Eivissa von Patrick Bertermann. „Superplex war besser drauf als vor seinem Auftritt im Derby in Chantilly. Wir hatten uns für heute einiges ausgerechnet“, erklärte Michael Figge, einer der Aufsteiger der Trainer-Szene der jüngsten Zeit.

Am Vortag hatte Magic Art aus dem Stall von Michael Figges Vater Wolfgang das Österreichische Derby in Wien gewonnen. Hier komplettierten Cafe au lait und Jumeirah eine deutsche Dreierwette.

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