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Derbysieger nur Vorletzter in Sandown

Keine Pastorius-Power

Hamburg 6. Juli 2013

Deutschlands Derbysieger 2012, Stall Antanandos Pastorius (O. Peslier/M. Hofer), war die große Hoffnung am Samstag in den Coral-Eclipse Stakes (Gruppe I, 425.000 Pfund, 2.025 m) in Sandown/England. Der Gewinner des diesjährigen Prix Ganay in Paris galt als 12/1-Außenseiter im handverlesenen Siebenerfeld, doch die Hoffnungen der hiesigen Fangemeinde wurden nicht erfüllt.

Deutschlands Derbysieger 2012, Stall Antanandos Pastorius (O. Peslier/M. Hofer), war die große Hoffnung am Samstag in den Coral-Eclipse Stakes (Gruppe I, 425.000 Pfund, 2.025 m) in Sandown/England. Der Gewinner des diesjährigen Prix Ganay in Paris galt als 12/1-Außenseiter im handverlesenen Siebenerfeld, doch die Hoffnungen der hiesigen Fangemeinde wurden nicht erfüllt.

Denn der Gast aus Krefeld landete in diesem Highlight-Rennen nur auf dem sechsten und damit vorletzten Platz. Unterwegs galoppierte Pastorius stets an dieser oder sogar der letzten Position. Zwar ging er zeitweise gegen die Hand seines Reiters, aber schon zu Beginn der Zielgeraden ließ er weitere Reserven vermissen und landete auf dem vorletzten Rang, nur vor der Stute The Fugue. Eine Vorstellung, die in dieser Form kaum stimmen kann.

Dagegen trumpfte der Favorit Al Kazeem (J. Doyle/R. Charlton) nach seinem Ascot-Sieg in den Prince of Wales’s Stakes erneut riesig auf und verwies den noch schnell werdenden Declaration Of War und den lange führenden Mukhadram auf die Plätze, wobei Al Kazeem diesen im Finish sehr stark störte.

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