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Krefelder Großkampftag mit Super-Jackpot

Spitzen-Meiler im Gruppe-II-Highlight

Krefeld 12. Juli 2013

Lange Zeit waren das Dr. Busch-Memorial und das Ratibor-Rennen die Saisonhöhepunkte in Krefeld. Mit dem Großen Preis der SWK Stadtwerke Krefeld erreicht das Jahresprogramm 2013 am Sonntag im Stadtwald nun eine neue Dimension. Die Meilen Trophy – 16.40 Uhr – trägt immerhin das Etikett Gruppe II und ist mit 70.000 Euro dotiert. Ein absolutes Top-Rennen und über 1.700 Meter ausgeschrieben, eben der typischen „Krefelder Meile“.

Der Renntag beginnt um 13.30 Uhr mit einem Ponyrennen, sein Höhepunkt steht als die siebte von neun Prüfungen auf der Karte. Dass mit dem von Mario Hofer trainierten Combat Zone (N. Richter) auch ein chancenreicher Lokalmatador mit von der Partie ist, wird nicht zuletzt das Stammpublikum sehr freuen. Gut vorstellbar, dass der Wallach diesmal wieder etwas offensiver geritten wird. Die jüngst mit ihm in Dortmund eingeschlagene Wartetaktik erwies sich jedenfalls nicht gerade als Erfolgsrezept.

Im Großen Preis der Wirtschaft war dort u.a. Global Thrill (St. Hellyn), der heute einmal mehr zu den Gegnern gehört, schon klar vor ihm. Doch dürfte nach Gesamtform vor allem Felician (L. Hammer-Hansen) das gegebene Pferd sein. Ob der Schützling von Trainer Ferdinand Leve allerdings zum Bahnfavoriten avanciert, bleibt zumindest abzuwarten.

Schließlich ist davon auszugehen, dass allgemein auch dem dreijährigen Quixote (A. Starke) genauso schon eine starke Partie zugetraut wird, selbst wenn er seit seinem beindruckenden Sieg in Düsseldorf am Maifeiertag nicht mehr gelaufen ist. Dem Fährhofer, dessen Mitbesitzer der Wolfburger Fußball-Manager Klaus Allofs ist, galten unmittelbar nach dem Erfolg auf dem Grafenberg schließlich handfeste klassische Hoffnungen für das Mehl-Mülhens-Rennen.

Mag um ihn derzeit zwar noch alles etwas spekulativ wirken, so zeigt jedoch die Reiterverteilung, dass er vom Doppelaufgebot von Trainer Peter Schiergen die Nummer eins vor Royal Fox (F. Minarik) ist. Ein interessanter Überraschungskandidat wäre sicher noch Gereon (A. Helfenbein), während die Stute Rock Rose (M. Lopez) nie und nimmer über eine Statistenrolle hinauskommen sollte.

Vor dem Tages-Höhepunkt sei vor allem noch auf das – 5.Rennen, 15.35 Uhr –hingewiesen. Ein vergleichsweise „harmloser“ Ausgleich IV wird nämlich dank einer VIERERWETTE mit einer GARANTIEAUSZAHKUNG von 25.000 EURO - in der ein JACKPOT von 12.500 EURO enthalten ist - derart aufgewertet, dass das Ausfüllen eines Vierwettscheins hier fast zum Gebot der Stunde wird.

Eine zweite VIERERWETTE mit 10.000 EURO AUSZAHLUNGS-GARANTIE und inklusive eines JACKPOTS von 3.500 EURO gibt es dann gegen Ende der Veranstaltung noch im – 8. Rennen, 17.20 Uhr.

Dazu stehen zwei interessante Tests für Dreijährige auf dem Programm, dies sind das -2. Rennen, 14.00 Uhr – und das – 6. Rennen, 16.05 Uhr.

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