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Verkäufer profitieren noch stärker als bisher

Neue Regeln für Verkaufsrennen

München 1. August 2013

Starten und danach kaufen – dieses Motto soll in den kommenden Wochen und Monaten wieder verstärkt gelten. Denn Verkaufsrennen wird es im deutschen Galopprennsport dank einer Initiative von German Racing ab sofort verstärkt geben. Diese Art von Prüfungen, nach denen Pferde im Anschluss an ein Rennen erworben werden können, werden deutlich gefördert. Bereits am Sonntag findet ein mit 8.000 Euro ausgestattetes „Reclamer“ in Bremen statt. Und vom 16. August bis zum 29. September sollen in den nächsten beiden Monaten weitere folgen.

Dafür wurden vom Dachverband nun zwei wesentliche Modifikationen beschlossen: Ähnlich wie in Frankreich lässt man den Interessierten nach einem Rennen zehn Minuten nach Waageschluss, um in Ruhe zu überlegen, ein Gebot abzugeben. Erst danach wird der Behälter mit den schriftlichen Geboten geöffnet, der sich im Waagegebäude befindet.

Wenn der Verkaufspreis über dem Einsatzpreis liegt, kommt der Differenzbetrag nicht mehr zur Hälfte dem Rennverein und dem Fonds zur Förderung rennsportlicher Maßnahmen zu. Zwar gehen unverändert 50 Prozent an den Rennverein, aber die andere Hälfte erhält der Verkäufer, der also noch deutlich mehr als bisher von dem Verkauf profitieren kann.

Die neuen Verkaufsrennen sollen die verschiedensten Arten von Prüfungen, also nicht nur Altersgewichtsrennen, sondern auch Handicaps, einschließen. Man hofft auf rege Unterstützung durch die Aktiven und die Rennvereine.

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