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Der 14:10 Favorit erfüllte alle Erwartungen

Smoke on the Water bleibt die Nummer Eins

Köln 7. August 2013

Er trug nicht nur die Nummer Eins im Nymphea BBAG Auktionsrennen (52.000 Euro, 1300 Meter), er ist auch die Nummer Eins unter den Zweijährigen hierzulande. Gemeint ist der Areion-Sohn Smoke on the Water aus dem Krefelder Stall von Mario Hofer, der mit Tochter Steffi trotz etlicher Gewichtsvorgaben leicht mit zwei Längen im Vorteil blieb.

Er trug nicht nur die Nummer Eins im Nymphea BBAG Auktionsrennen (52.000 Euro, 1300 Meter), er ist auch die Nummer Eins unter den Zweijährigen hierzulande. Gemeint ist der Areion-Sohn Smoke on the Water aus dem Krefelder Stall von Mario Hofer, der mit Tochter Steffi trotz etlicher Gewichtsvorgaben leicht mit zwei Längen im Vorteil blieb.

Besitzer des dreimaligen Saisonsiegers, der in Köln sein zweites Listenrennen gewann, ist Guido Schmitt, während Mario Hofer nicht nur als Trainer sondern auch als Züchter des Zweijährigen zeichnet. Nur in Maisons-Laffitte blieb er unter Form, aber da scheiterte das Höchstgewicht am Rennverlauf, wie Mario Hofer bereits erklärte. „Wir werden jetzt das Zukunfts-Rennen in Baden-Baden ansteuern“, meinte der Österreicher. Emerald Star, die sich stark gefördert präsentierte, hielt den zweiten Platz gegen die sich immer besser steigernde Papagena Star, die ein hervorragendes Lebensdebüt gab. Während der Co-Favorit Lucky Lion beim ersten Auftritt im Leben durch keinen guten Rennverlauf gehandicappt war.

Im Rahmenprogramm legten gleich drei Stuten teils imponierend ihre Maidenschaft ab. Gleich zu Beginn war gegen Not Expected (Andreas Trybuhl) des Gestüts Weiherwiesen kein Kraut gewachsen. Auch Elle Same (Peter Schiergen) blieb gegen Napoleon und Floresco klar voraus. Zum Abschluss des Renntages gab es noch eine kleine Überraschung zu notieren. Denn nach dem lahmheitsbedingten Ausfall der Favoritin Ratana schien der Weg frei zu sein für Rupert Plerschs Linngaro, doch machte ihm seine Stallgefährtin Miss Amber mit Jana Oppermann einen dicken Strich durch die Rechnung. Somit schaffte Mario Hofer sogar noch einen Doppelerfolg.

Knapp 138.000 Euro wanderten durch die Kassen des Kölner Rennvereins. Für einen Mittwoch-Renntag sicher keine schlechte Bilanz.

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