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Darbovens Koffi Angel vor fünftem Saisonsieg

Schampus für den Kaffeekönig?

Köln 14. August 2013

Kaffeekönig Albert Darboven ist Pferdebesitzer „aus Freude am Leben“, so auch der Slogan seines Unternehmens. Und viel Spaß hat er in der Saison 2013 vor allem mit seiner Stute Koffi Angel. Die vierjährige Tochter des Top-Deckhengstes Soldier Hollow gewann in der laufenden Saison alle ihre vier Rennen. Egal ob in Berlin-Hoppegarten, Baden-Baden, Köln oder Hamburg – nie war ein Gegner vor ihr. Und das könnte auch am Samstag so bleiben.

Dann bestreitet die von Hans-Jürgen Gröschel in Hannover vorbereitete Lady das bedeutendste Rennen des Ostsee-Meetings in Bad Doberan, den Großen Lübzer Pils Ostseepreis (Ausgleich I, 20.000 Euro, 1.750 m).

Gerade einmal fünf Konkurrenten stellen sich der Seriensiegerin mit Alexander Pietsch im Sattel im 6. Rennen um 16 Uhr in den Weg. Ihr Betreuer Hans-Jürgen Gröschel hat mit den Halbgeschwistern Foreign Princess (F. Minarik), die in Hamburg nicht weit hinter ihr war und nun vier Kilo günstiger im Gewicht steht, und Foreign Hill (N. Richter), der mehr kann als er zuletzt bot, noch zwei weitere chancenreiche Kandidaten am Start.

Der Vorjahressechste Freemason (C. Demuro) hat sich in Frankreich wieder angekündigt. Die übrigen Pferde sattelt Markus Klug – Moi Lolita (A. Helfenbein), gerade in einem harmlosen Rennen in Hamburg erfolgreich, und Savannah Blue (D. Porcu), die nach zwei Treffern in Ostende gegen ein später erneut erfolgreiches Pferd unterlag.

Eine hohe Reputation hat auch die Goldene Peitsche von Bad Doberan (2. Rennen um 14 Uhr, 1.200 m) für Zweijährige. Sogar Top-Trainer Peter Schiergen hat mit Der Graue (D. Schiergen: „Er sollte nun verbessert laufen“) einen Youngster am Start, der durch sein Düsseldorfer Laufen stark gefördert sein sollte. Aber der glänzend gezogene German Rules (C. Demuro) sollte auf Anhieb hier weit vorne landen.

10.000 Euro stehen über einer Prüfung für dreijährige Pferde (4. Rennen um 15 Uhr über 1.900 m). Mit Zaunkönig könnte das Team Dennis und Peter Schiergen hier ebenfalls auftrumpfen, denn der Bona-Hengst war schon zweimal platziert und hatte es in einem Auktionsrennen deutlich schwerer als hier. „Er wird sicher wieder mitmischen“, glaubt der junge Reiter. Zehn Rennen umfasst die Karte insgesamt, die Starterfelder sind überschaubar.

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