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Sparkassenpreis in Düsseldorf

Große Kasse im Stuten-Highlight

Düsseldorf 15. August 2013

Wenn’s um Geld geht, Sparkasse – so lautet der Werbeslogan des gleichnamigen Unternehmens. Und am Sonntag lässt sich das Kreditinstitut nicht lumpen, denn stolze 30.000 Euro werden im Großen Sparkassenpreis – Preis der Stadtsparkasse Düsseldorf (Listenrennen, 1.600 m, 6. der insgesamt acht Rennen um 16:40 Uhr) in der NRW-Landeshauptstadt ausgeschüttet.

Kein Wunder also, dass sich zehn dreijährige und ältere Stuten hier versuchen. Am stärksten empfohlen und daher mit dem höchsten Gewicht unterwegs sind Scoville (M. Suerland), zuletzt Sechste in Frankreich, davor aber Dritte in einem Hamburger Gruppe-Rennen, und Si Luna (E. Hardouin), die beim Listensieg in München schon vier Konkurrentinnen hinter sich ließ, wie Eleona (3.; St. Hofer), Daria (5.; D. Porcu) und Nouvelle Neige (6.; D. Schiergen).

Nouvelle Neige schlug sich bei ihrem Comeback ganz ordentlich. Vielleicht hat ihr noch der letzte Tick gefehlt. Das Rennen hat sie sicherlich weitergebracht“, glaubt ihr Jockey Dennis Schiergen, der über die ebenfalls von seinem Vater Peter aufgebotene Julissima (St. Hellyn) sagt: „Ihre Form aus München ist zu streichen, da sie ein unruhiges Rennen hatte. Hier sollte sie besser laufen.“ Gut gesteigert hat sich auch Patuca (J. Bojko), die in einer offenen Prüfung ebenfalls auf den Wettschein gehört.

Bei den Zweijährigen (3. Rennen um 15 Uhr) könnte der Auenqueller Global Power (St. Hellyn) als versprechend gezogene Youngster für einen Treffer von Vereinspräsident Peter-Michael Endreas (Mitbesitzer) sorgen. Aber auch der Ittlinger Lindaro (D. Schiergen) wirkt gleich brandgefährlich.

Acht Rennen umfasst die Düsseldorfer Karte insgesamt, 20.000 Euro sind in der Wettchance des Tages im 4. Rennen um 15:30 Uhr (Ausgleich IV, 1.700 m) als Auszahlung garantiert. Oriental Express (C. Müller) könnte nach der guten Kölner Leistung ein Bankpferd sein.

Der Sonntag ist der Finaltag des Meetings in Bad Doberan. Neun Rennen gibt es zum Abschluss, der Basissport steht im Vordergrund. Die Starterfelder sind recht überschaubar ausgefallen. Auch in Deutschlands längstem Flachrennen (Ausgleich III, 3.600 m, 7. Rennen um 17:25 Uhr) starten nur fünf Pferde. Hier könnte der Frontrenner Odit (S. Wandt) den längsten Atem haben.

Auch in den beiden Amazonenreiten hat die wiedergenesene Sabrina Wandt sehr gute Chancen – im 6. Rennen um 16:50 Uhr (Ausgleich IV, 1.750 m) mit Cyrus sowie im9. Rennen um 18:35 Uhr über 2.050 Meter mit Birthday Guest.

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