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Dynamite Cat im 11.000er top

Zwei Heimsiege beim Himmelfahrtsrenntag

Saarbrücken 15. August 2013

Die Stimmung hätte beim traditionellen Mariä Himmelfahrts-Renntag in Saarbrücken am Donnerstag nicht besser sein können. Der Grund: Das Hauptrennen, der mit 11.000 Euro üppig dotierte Mercedes-Benz Preis des Saarlandes, ein Ausgleich III über die Distanz von 1900 Metern, endete mit einem Sieg der im Besitz des Stalles Schmeer stehenden Stute Dynamite Cat.

Die Stimmung hätte beim traditionellen Mariä Himmelfahrts-Renntag in Saarbrücken am Donnerstag nicht besser sein können. Der Grund: Das Hauptrennen, der mit 11.000 Euro üppig dotierte Mercedes-Benz Preis des Saarlandes, ein Ausgleich III über die Distanz von 1900 Metern, endete mit einem Sieg der im Besitz des Stalles Schmeer stehenden Stute Dynamite Cat.

Nach einem Glanzritt des vierfachen Champions Eduardo Pedroza setzte sich die von Clemens Zeitz trainierte Lokalmatadorin auf ihrer Heimatbahn als 51:10-Chance knapp mit einem Hals-Vorteil gegen den bereits wie der Sieger aussehenden Recke-Schützling Baitsileir (Alexander Pietsch) durch, der noch im Frühjahr auf bahn und Distanz ein ähnliches Rennen gewonnen hatte.

Mit riesigem Speed flog die sechsjährige One Cool Cat-Tochter auf der für sie eigentlich schon recht weiten Distanz noch an Baitsileir vorbei, nagelte den Gegner genau auf der Linie fest. Platz drei ging eine dreiviertel Länge zurück an Artilliro (Wilfried Kujath/Andrea Glomba).

Nach diesem Ergebnis war der Jubel bei Werner Schmeer, dem "Macher" der Galopprennen in der saarländischen Metropole, natürlich groß. Denn es war ein nahezu perfekter Tag, hatte doch zuvor bereits der von Christian von der Recke trainierte Pre Tax Profit im Altersgewichtsrennen über 1900 Meter für einen Sieg für den Stall Saarbrücken, eine saarländische Besitzergemeinschaft, gesorgt.

Als 13:10-Favorit gestartet, enttäuschte der England-Import unter Alexander Pietsch seinen riesigen Anhang nicht, setzte sich überlegen mit sechs Längen Vorsprung gegen Glatteis (Petra Blumenauer/Steffi Hofer) durch, hinter dem Patanos (Christian Peterschmitt/Dennis Schiergen) Dritter wurde. Den mit 9.200 Euro überdurchschnittlich hoch dotierten Ausgleich IV über 2450 Meter sicherte sich die von Dieter Ronge in München trainierte Stute Leila.

Unter Fabian Xaver Weißmeier war die Stute auf der Linie als 91:10-Außenseiterin sicher mit eindreiviertel Längen gegen den Favoriten Decorum (Sascha Smrczek/Filip Minarik) voraus, hinter dem mit Parigino (Christian von der Recke/Alexander Pietsche) ein weiteres, stark gewettetes Pferd Dritter wurde. Mit Ribana (Claus Thomas/Rebecca Danz) auf Platz vier zahlte die Viererwette hier 33.336:10.

Das beste Pferd des Renntages, die von Markus Klug für das Gestüt Görlsdorf trainierte Stute Registara, gab sich im Altersgewichtsrennen über 2450 Meter auch keine Blöße. Als 13:10-Favoritin gestartet, siegte die von Daniele Porcu gerittene Sternkönig-Tochter überlegen mit vier Längen vor Oscan (Christian von der Recke/Alexander Pietsch), hinter dem der Bahnspezialist Nasibow (Christian Peterschmitt/Dennis Schiergen) Platz drei belegte.

Daniele Porcu gewann mit Erika Kellers Ibikus (87:10) auch noch das letzte Rennen des Tages, den Ausgleich IV über 1350 Meter, und kam damit als einziger Reiter zu zwei Siegen. Bei den Trainern gelangen wieder einmal dem Mannheimer Besitzertrainer Horst Rudolph zwei Erfolge. Rudolph, bei dem es in dieser Saison ausgezeichnet läuft, konnte seinen Neuzugang Kaskador (Hana Mouchova, 135:10) nach dem Altersgewichtsrennen, und den Steher Petit Filou (Lena Mattes, 51:10)) nach dem zweiten Ausgleich IV über 2450 Meter als Sieger vom Geläuf abholen.

Bei bestem Rennwetter war die Bahn im Saarbrücker Stadtteil Güdingen wieder einmal bestens besucht. In den insgesamt zehn Rennen (neben den sieben Galopprennen gab es auch drei Prüfungen für die Traber) wurde ein Umsatz von 110.102,32 Euro erzielt. Der letzte Renntag der Saison 2013 steht in Saarbrücken am 29. September an, an diesem Termin wird der Saar-Lor-Lux-Renntag durchgeführt.

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