Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Deutsche Kandidaten am Arc-Wochenende

Jede Menge Paris-Power

Köln 24. September 2013

Natürlich schauen alle deutschen Turffans voller Hochspannung auf den Prix de l‘ Arc de Triomphe (4,8 Millionen Euro) mit dem Star-Galopper Novellist am ersten Oktober-Sonntag in Paris-Longchamp. Aber das gesamte Arc-Wochenende mit insgesamt acht Gruppe I-Rennen am Sonntag (6. Oktober) sowie einem Gruppe I-Araberrennen und vier Gruppe II-Prüfungen am Samstag (5. Oktober) verspricht aus hiesiger Sicht ein Spektakel der besonderen Art.

Denn zahlreiche Pferde aus hiesigen Ställen kommen für einen Auftritt in den Top-Events in Frage: Am Samstag hat der von Mario Hofer trainierte Saratino (Zweiter im St. Leger) ebenso ein Engagement für den Prix Chaudenay (Gruppe II, 200.000 Euro, 3.000 m) wie der Derby-Vierte Quinzieme Monarque (Trainer Jens Hirschberger).
Adriana aus dem Quartier von Mirek Rulec kommt für den Prix de Royallieu (Gruppe II, 250.000 Euro, 2.500 m) in Frage.

Besonders gespannt sein darf man im Prix Dollar (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.950 m) auf William Mongils Petit Chevalier. Hier ist auch Superplex (Michael Figge) noch unter Order.

Im Prix Daniel Wildenstein (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.600 m) könnte Andreas Löwe Amaron aufbieten, während Andreas Wöhler möglicherweise mit der 1.000 Guineas-Siegerin Akua’da vertreten ist.

Der Super-Sonntag wird dann auch zu einem Treffen der deutschen Top-Galopper. Im Rahmenprogramm könnte Indikova (Andreas Wöhler) den Prix de l‘ Abbaye (Gruppe I, 350.000 Euro, 1.000 m) bestreiten, wobei sie als Zweijährige auf internationale Klasse-Sprinter treffen würde.
Stillman aus dem Stall von Mario Hofer kommt für den Prix Jean-Luc Lagardere (Gruppe I, 350.000 Euro, 1.400 m) in Frage. Sehr kopfstark ist noch das Aufgebot für den Prix de l‘ Opera (Gruppe I, 400.000 Euro, 2.000 m). Hierfür kommen die Stuten Temida (Miltcho Mintchev), Shanjia (Conny Brandstätter), Red Lips (Andreas Löwe) und Ars nova (Wolfgang Figge) in Frage.

Gunter Richters Ameretto steuert den Qatar Arabian World Cup (Gruppe I für Arabische Vollblüter, 700.000 Euro, 2.000 m) an. Der Prix de la Foret (Gruppe I, 300.000 Euro, 1.400 m) ist das mögliche Ziel des von Mirek Rulec trainierten Sommerabend.

Das Langstrecken-Highlight, der Prix du Cadran (Gruppe I, 300.000 Euro, 4.000 m) steht auf dem Plan von Andreas Wöhlers Ex-Leger-Sieger Altano.

Champions League

Weitere News

  • Onyxa triumphiert im ersten Harzer Superhandicap

    Boltes nächster großer Coup

    Bad Harzburg 21.07.2018

    Hochspannung im Harz: Im ersten Superhandicap des Meetings 2018 in Bad Harzburg landete der Lengericher Trainer Dr. Andreas Bolte einen weiteren Top-Treffer in einer ohnehin schon spektakulären Saison. Die von ihm für Sabine Goldberg vorbereitete Onyxa (80:10) gewann am Samstagabend nach ihrem Ehrenplatz im Vorjahr den Großen Preis der öffentlichen Versicherung Braunschweig (Ausgleich III, 1.850 m), der mit 20.000 Euro fürstlich dotiert war. Allein 11.500 Euro gab es für die Siegerin.

  • Die ersten diesjährigen Bad Harzburger Punkte gehen an Smentana

    „PMU-Frühschicht“ zum Auftakt

    Bad Harzburg 20.07.2018

    Von wegen: Erst gut Mittagessen und dann auf die Rennbahn. Die heutige Eröffnung des Bad Harzburger Meetings 2018 erforderte schon eine kleine „Zeitenwende“. Die Premiere war nämlich mehr oder weniger ein „Frühstücks-Turf“, da die ersten fünf Tagesprüfungen zum morgendlichen Wettangebot der PMU in Frankreich zählten und folglich per TV im Nachbarland zu sehen waren. Bereits um 10.55 Uhr sprangen die Pferde erstmals aus den Boxen ab. Und zwar im Preis der Firma Elektro Bartels Goslar, bei dem sich bereits vor Erreichen der Gerade abgezeichnet hatte, dass Stall Comets Smentana am Ende die Oberhand haben würde.

  • Neuer Sponsor für das Dortmunder Highlight

    RaceBets unterstützt Deutsches St. Leger

    Dortmund 20.07.2018

    Das fünfte und letzte klassische Galopprennen der Saison, das Deutsche St. Leger, hat einen neuen Partner: Die Pferdwettplattform RaceBets. „Das St. Leger ist ein Rennen mit einer großen Tradition, das die besonderen Qualitäten von Vollblütern fordert – Stehvermögen und Geschwindigkeit“, sagt der RaceBets-Geschäftsführer Alex Haig. „Wir freuen uns, unsere Verbundenheit und Zusammenarbeit mit dem deutschen Rennsport weiter zu vertiefen.“

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm