Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Viele Deutsche am Arc-Wochenende

8,7 Millionen in 17 Rennen

Köln 3. Oktober 2013

17 Rennen werden an diesem Wochenende in Paris-Longchamp gelaufen, darunter 13 Grupperennen. Insgesamt winken 8,7 Millionen Euro an Preisgeldern. Kein Wunder, dass sich zahlreiche deutsche Pferde am Samstag und Sonntag die Ehre geben sollen (German Racing berichtete bereits in der vergangenen Woche).

Im Folgenden beleuchten wir die voraussichtlichen Kandidaten in den Gruppe-Prüfungen (außer dem Arc mit Novellist, siehe Extra-Text). Am Samstag dürfte der von Mario Hofer trainierte Leger-Zweite Saratino (O. Peslier) ein interessanter Teilnehmer im Prix Chaudenay (Gruppe II, 200.000 Euro, 3.000 m, 1. Rennen um 14:30 Uhr) sein. „Wir hoffen, dass er eine scharfe Klinge schlägt“, versichert Hofer.

Den Prix Daniel Wildenstein (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.600 m, 2. Rennen um 15:08 Uhr) steuern zwei Deutsche an – sowohl der Badener Gruppesieger Gereon (L. Jones) aus dem Stall von Christian Zschache, als auch Andreas Löwes Amaron (A. Helfenbein) zählen zu den Außenseitern. „Amaron ist wieder voll da, allerdings wird es ein heißes Rennen“, erklärt Löwe.

Auch im Prix Dollar (Gruppe II, 200.000 Euro, 1.950 m, 4. Rennen um 16:15 Uhr) versuchen sich zwei Gäste aus hiesigen Ställen. Michael Figge bietet Superplex (T. Thulliez) auf, der mehr kann als er zuletzt in München bot. Er soll am Abend bei der Arc Sale in den Auktionsring kommen. William Mongil hofft auf Petit Chevalier (G. Mosse), der ebenfalls Gruppesieger in 2013 ist.

Am Sonntag gibt es dann acht Gruppe I-Rennen hintereinander! Andreas Löwe schickt Red Lips (F. Veron) in den Prix de l’ Opera (400.000 Euro, 2.000 m, 4. Rennen um 15:30 Uhr). „Sie war im Preis der Diana extrem unglücklich, hatte überhaupt in diesem Jahr noch wenig Glück. Vielleicht sieht es in dieser Hinsicht diesmal ja besser aus“, erklärt der Coach.

Gunter Richter aus Hoppegarten vertraut im Arabian World Cup (700.000 Euro, 2.000 m) auf Ameretto, der es aber gegen die Pferde aus Katar und Frankreich schwer haben wird. Ähnliches gilt für Mirek Rulecs Sommerabend im Prix de la Foret (300.000 Euro, 1.400 m, 7. Rennen um 17:40 Uhr).

Ein interessanter Kandidat ist Andreas Wöhlers Altano (E. Pedroza) im Prix du Cadran (300.000 Euro, 4.000 m, 8. Rennen um 18:10 Uhr). Seine Top-Leistungen in England sind noch in bester Erinnerung. Auch die Distanz passt ihm. „In Ascot war er über 4.000 Meter am Ende das schnellste Pferd. Die Form aus dem St. Leger ist zu streichen, da lief alles gegen ihn. Es ist für uns ein besonderes Erlebnis am Arc-Tag zu starten“, sagt Besitzerin Dr. Ingrid Hornig. Hier könnte Simon Springers Gloomy Sunday ebenfalls antreten.

Champions League

Weitere News

  • Großer Preis von St. Moritz mit Hakam, Jacksun und Manipur?

    Drei Deutsche im Schnee-Grand Prix?

    St. Moritz/Schweiz 12.12.2018

    Drei Deutsche könnten beim Schnee-Grand Prix am 17. Februar 2019 mit von der Partie sein: Hakam, ein neues Pferd von Christian von der Recke mit einem sehr hohen Rating, Michael Figges Jacksun und der von Markus Klug trainierte Manipur erhielten am Montag ein Engagement für den Großen Preis von St. Moritz.

  • Zahlreiche Überraschungen in Neuss

    Mister Spock übernimmt das Kommando

    Neuss 11.12.2018

    Gewaltig war auch am Dienstag die Resonanz bei der PMU-Veranstaltung auf der Neusser Sandbahn mit prall gefüllten Starterfeldern. Kein Wunder, dass es auch die ein oder andere Überraschung gab, wie im Ausgleich III über 1.500 Meter. Hier zeigte der siebenjährige Wallach Mister Spock, benannt nach einer Figur aus der legendären TV-Reihe „Raumschiff Enterprise“, einen glänzenden Einstand für die Honzrather Besitzertrainerin Selina Ehl und erinnerte sich an seine Top-Formen.

  • 100 Stuten in der Liste für den Henkel – Preis der Diana

    Noch 101 Pferde im Derby 2019

    Hamburg/Düsseldorf 11.12.2018

    Die beiden bedeutendsten Rennen der deutschen Galoppsaison 2019 werfen bereits ihre Schatten voraus. Denn am Montag war der nächste Streichungstermin für das IDEE 150. Deutsche Derby (Gruppe I, 650.000 Euro, 2.400 m) am 7. Juli in Hamburg und für den 161. Henkel – Preis der Diana (Gruppe I, 500.000 Euro, 2.200 m) am 4. August in Düsseldorf.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm