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Koffi Angels sechster Triumph in Köln

Die Queen des Kaffeekönigs

Köln 13. Oktober 2013

Sie ist eine der Entdeckungen dieser Rennsaison: Die von Altmeister Hans-Jürgen Gröschel in Hanover vorbereitete Soldier Hollow-Tochter Koffi Angel, die dem Hamburger Kaffeekönig Albert Darboven gehört. Fünf Rennen hatte die vierjährige Lady 2013 bereits gewonnen. Und am Sonntag wurde der sechste Treffer perfekt - im Stutenpreis der Ilse und Heinz Ramm-Stiftung (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.600 m) in Köln.

Sie ist eine der Entdeckungen dieser Rennsaison: Die von Altmeister Hans-Jürgen Gröschel in Hanover vorbereitete Soldier Hollow-Tochter Koffi Angel, die dem Hamburger Kaffeekönig Albert Darboven gehört. Fünf Rennen hatte die vierjährige Lady 2013 bereits gewonnen. Und am Sonntag wurde der sechste Treffer perfekt - im Stutenpreis der Ilse und Heinz Ramm-Stiftung (Listenrennen, 20.000 Euro, 1.600 m) in Köln.

Es war eine Augenweide, der Mitfavoritin zuzuschauen, wenn aus dem Mittelfeld wurde sie punktgenau ein gesetzt. Und mit gewaltigem Endspurt schaffte es Wladimir Panov mit der 33:10-Chance noch sicher an der lange führenden Brümmerhoferin Nevada vorbei, hinter der die stets mitmischende Molly Amour Dritte wurde. Die Sheikh Mohammed-Vertreterin Galician musste früh angeschoben werden, rappelte sich aber immer wieder auf und belegte - ohne eine noch bessere Chance - den vierten Rang.

Wie ein besseres Pferd trumpfte der Youngster Wild Chief (47:10, W. Panov) in einem 1.850 Meter-Rennen auf, der vorneweg alle Angriffe des Scalo-Bruders Stanley (Dritter wurde klar zurück Wadeshda) sicher abwehrte. Für den von Jens Hirschberger trainierten Doyen-Sohn des Stalles Fürstenhof der Bad Bertricher Hoteliersfamilie Häcker könnte es nun in Auktionsrennen weitergehen.

28.000 Euro hatte die Görlsdorfer Manduro-Tochter Meerjungfrau bei der BBAG-Auktion gekostet, und die in den Farben des Rennstalles Wöhler angetretene Lady gab in einer 1.400 Meter-Prüfung für die Zweijährigen als 23:10-Favoritin unter Eddy Hardouin einen glänzenden Einstand, als sie Diplomat und Aurelio Real auf die Plätze verwies.

Im Amateurreiten hatte einmal mehr Jadey Pietrasiewicz das beste Ende für sich, die den von Ralph Rohne trainierten Furisto (72:10) zu einem völlig souveränen Treffer führte.

Erstaunlich viel Geld gab es auf den Treffer des von Rudi Storp vorbereiteten Carlos Moheba (F. Guanti) im Ausgleich III über 1.400 Meter mit 193:10.Da mit Spirit Doll, Valhillen und Manguinho nur Außenseiter dahinter waren, war die Viererwette nicht getroffen. Die Dreierwette zahlte 111.330:10 Euro.

Nach vielen knappen Niederlagen reichte es endlich einmal zum ersten Treffer für Manuela Sohls Empire Hurricane, der in einem 1.850 Meter-Rennen als 17:10-Favorit zum Zuge kam. Hier ließ die Mitfavoritin Lumumba alle Chancen, in dem sie stark zur Seite wegbrach. Eine beeindruckende Vorstellung legte Axel Kleinkorres' Halinara (P. Krowicki) in einem Dreijährigen-Rennen hin.

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