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Außenseiterin Sea Of Approval gewinnt

Nymphea bleibt erfolglos in Ascot

Köln 19. Oktober 2013

In guter Haltung brachte Stall Nizzas Nymphea das hochkarätige Feld in den Qipco British Champions Fillies & Mares Stakes zwar noch in die Gerade. Doch obwohl die Vierjährige selbst im Einlauf weiterhin eine Zeitlang die Oberhand behielt, war bald abzusehen, dass Jockey Andrasch Starke kaum mehr allzu lange aus dem Vollen würde schöpfen können. Der Druck der Gegnerinnen wurde zunehmend größer, und spätestens 350 Meter vor dem Ziel war das Schicksal der von Peter Schiegen in Köln trainierten Fuchsstute besiegelt. Zur allgemeinen Überraschung beherrschten jetzt allerdings nicht die gemeinten Starterinnen die Szene, sondern einzig allein die 16/1-Außenseiterin Seal of Approval unter George Baker.

In guter Haltung brachte Stall Nizzas Nymphea das hochkarätige Feld in den Qipco British Champions Fillies & Mares Stakes zwar noch in die Gerade. Doch obwohl die Vierjährige selbst im Einlauf weiterhin eine Zeitlang die Oberhand behielt, war bald abzusehen, dass Jockey Andrasch Starke kaum mehr allzu lange aus dem Vollen würde schöpfen können. Der Druck der Gegnerinnen wurde zunehmend größer, und spätestens 350 Meter vor dem Ziel war das Schicksal der von Peter Schiegen in Köln trainierten Fuchsstute besiegelt. Zur allgemeinen Überraschung beherrschten jetzt allerdings nicht die gemeinten Starterinnen die Szene, sondern einzig allein die 16/1-Außenseiterin Seal of Approval unter George Baker.

Besitzer und Züchter der vierjährigen Authorized –Tochter ist George Vestey und ihr Trainer James Fanshaw. Bis dato hatte die Überraschungssiegerin mit einer ähnlichen Gegnerschaft kaum schon groß zu tun gehabt. Auch ihr Sturz im September in den Park Hill Stakes in Doncaster war sicher kein gutes Omen gewesen und konnte kaum den Eindruck verstärken, dass sie im mit insgesamt 499.949 Pfund ausgestatteten Gruppe-I-Highlight auch nur eine kleine Chance haben könnte.

Nichtsdestotrotz behauptete Sea Of Approval sich mit eindeutigen vier Längen vor Belle De Crecy, einer weiteren Außenseiterin, die den Ehrenplatz mit einem Hals erfolgreich gegen die Favoritin Talent zu verteidigen verstand. Vierter wurde dreiviertel Länge zurück die Französin Dalkala, die wiederum eineinviertel Länge vor Hot Snap blieb, ehe dann zweidreiviertel Längen dahinter erst Nymphea das Ziel erreichte.

Für die Stute aus Deutschland waren die Voraussetzungen schon in der Anfangsphase alles andere als ideal gewesen. Im von der Taktik geprägten ersten Verlauf des Rennens machte es sich Nymphea mit ihrem bekannten Fleiß nämlich fast selbst ein wenig schwer. Andrasch Starke versuchte dann letztendlich, aus der Not eine Tugend zu machen und zog bereits weit vor Erreichen der Geraden mit ihr in Front. Vorne galoppierte die Fuchsstute dann noch einige Zeit ihren Strich gleichmäßig weiter herunter. Als es ernst wurde, musste Nymphea allerdings schnell passen. Der Übermacht der nachrückenden Konkurrentinnen hatte sie rund 350 Meter vor dem Ziel einfach nichts mehr entgegenzusetzen.

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