Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Hofer will den Criterium-Coup

Stilman auf Paitas Spuren?

Köln 29. Oktober 2013

Vor neun Jahren landete der Krefelder Trainer Mario Hofer einen ganz besonderen Triumph: Mit der Stute Paita gewann er 2004 das Criterium de Saint-Cloud, eine Gruppe I-Prüfung für Zweijährige auf der gleichnamigen Bahn. An diesem Freitag greift der Kärntener erneut in diesem 250.000 Euro-Event über 1.600 Meter an.

Vor neun Jahren landete der Krefelder Trainer Mario Hofer einen ganz besonderen Triumph: Mit der Stute Paita gewann er 2004 das Criterium de Saint-Cloud, eine Gruppe I-Prüfung für Zweijährige auf der gleichnamigen Bahn. An diesem Freitag greift der Kärntener erneut in diesem 250.000 Euro-Event über 1.600 Meter an.

Unter Star-Jockey Christophe Soumillon bestreitet der Vespone-Sohn Stillman (im Besitz von Eckhard Sauren) diese Prüfung. Dieser saß schon beim Ehrenplatz im Prix Thomas Byron (Gruppe III) vor wenigen Wochen hier im Sattel. Damals hatte der Fabre-Vertreter Earnshaw keinerlei Probleme gegen ihn und landete den zweiten Coup in Folge. Er wird erneut einer der stärksten Kontrahenten sein. Zuvor war Stillman bereits Dritter im Prix La Rochette (Gruppe III) in Longchamp und als Debütant Gewinner einer Prüfung in Deauville.

Auf viele weitere Gegner wird der Deutsche nicht treffen, denn nach der Vorstarterangabe sind nur insgesamt vier Pferde im Feld geblieben. Mit 117.800 Euro hat der Lellouche-Schützling Ectot die höchste Gewinnsumme. Er gewann drei Rennen in Folge, zuletzt den Prix de Chenes (Gruppe III) in Longchamp mit drei Längen Vorsprung. Prestige Vendome aus dem Clement-Stall siegte gerade in einer Listen-Prüfung in Lyon.

Mit voraussichtlich drei Kandidaten aus Deutschland verspricht der Prix Perth (Gruppe III, 80.000 Euro, 1.600 m) Hochspannung. William Mongils Grand Vintage musste zuletzt möglicherweise Grenzen bekennen. Sommerabend (T. Bachelot/M. Rulec) scheint aktuell nicht so stark zu sein wie früher.

Die schärfste Waffe dürfte Amaron (F. Lefevbre) sein, der allerdings am Arc-Wochenende im Prix Daniel Wildenstein (Gruppe II) sehr früh geschlagen war und ebenfalls auf der Suche nach der Form aus 2012 ist. Dem im Mehl-Mülhens-Rennen in Köln zum klassischen Sieger aufgestiegenen Peace At Last ist seither nicht mehr viel gelungen. Interessanter ist die Aga Khan-Lady Sarkiyla, die nach ihrem Ehrenplatz im Prix Jean Romanet (Gruppe II) im Prix de l‘ Opera auf höchster Ebene vor eine zu schwere Aufgabe gestellt war.

Champions League

Weitere News

  • Überraschungen und Favoritensiege auf der Sandbahn

    Town Charter überragt im Preis des Dortmunder Boxsports

    Dortmund 17.02.2019

    Sonnenschein, frühlingshafte Temperaturen: An Winterrennen erinnerte am Sonntag auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel nur wenig. „Stimmung und Zuschauerzuspruch bei idealen äußeren Bedingungen waren sehr gut, auch mit dem Umsatz sind wir zufrieden“, freute sich der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke.

  • Jacksun sehr guter Vierter im Großen Preis von St. Moritz

    Berrahri der Schnee-Held aus England

    St. Moritz/Schweiz 17.02.2019

    Englischer Triumph bei frühlingshaften Temperaturen im höchstdotierten Rennen der Schweiz am Sonntag: Im Longines 80. Großer Preis von St. Moritz (111.111 Franken, 2.000 m), dem Europa-Championat auf Schnee, gewann vor 15.000 Zuschauern der Vorjahreszweite Berrahri mit Jockey Kieren Fox für Trainer John Best nach einer tollen Speedleistung vor dem 2016er-Sieger Jungleboogie (Eddy Hardouin/Carina Fey) und dem Vorjahressieger Nimrod.

  • Zwei Hengste und eine Stute kämpfen um den beliebten Publikumspreis

    Wer wird 61. Galopper des Jahres?

    Deutschlandweit 15.02.2019

    Iquitos, Well Timed und Weltstar sind die drei Finalisten der ältesten Publikumswahl im deutschen Sport zum Galopper des Jahres 2018. Das ist das Ergebnis der Vorauswahl, die renommierte Fachjournalisten und Galoppsportfotografen durchführten. German Racing ruft gemeinsam mit dem Medienpartner Sport-Welt zur Wahl auf und wirbt mit einem spektakulären Hauptpreis.

 
 

Newsletter abonnieren

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm