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Drei deutsche Zweierwetten hintereinander

Kuriosum in Chantilly

Köln 4. November 2013

Deutsche Pferde sorgen international derzeit so richtig für Furore. Doch am Montag gab es auf der Sandbahn in Chantilly ein ganz besonderes Kuriosum: drei „deutsche“ Zweierwetten hintereinander.

Im 5. Rennen, einem 23.000 Euro-Verkaufsrennen über 2.100 m, überrollte der von Andreas Wöhler trainierte Leo El Toro (M. Guyon) noch die Trainingsgefährtin Laquiella (E. Pedroza). Die stattliche Siegquote: 199:10. Die Zweierwette bezahlte 503:10.

Eine halbe Stunde später entschied die von Mario Hofer aufgebotene Diamond Kathi (E. Hardouin) als 288:10-Außenseiterin noch Andreas Löwes Koenigin Turf in einem 23.000 Euro-Handicap über 1.400 Meter. Hier gab es satte 2.201:10 für die Zweierwette.

Und unmittelbar danach siegte Bruce Helliers Guardian Angel (R. Auray) mit großem Endspurt als 57:10-Favoritin noch leicht vor dem von Hans Blume entsandten Wellmond (F. Veron). Diese dritte deutsche Zweierwette brachte 295:10 Euro.

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